{"id":6406,"date":"2016-04-30T09:30:24","date_gmt":"2016-04-30T07:30:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.luzine-happel.de\/?p=6406"},"modified":"2016-04-30T09:33:54","modified_gmt":"2016-04-30T07:33:54","slug":"wie-arbeitet-man-einen-lampenschirm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.luzine-happel.de\/?p=6406","title":{"rendered":"Wie arbeitet man einen Lampenschirm?"},"content":{"rendered":"Will man einen kleinen <a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/?p=6408\">Lampenschirm<\/a> fertigen, wie im vorhergehenden Beitrag gezeigt, ben\u00f6tigt man zu aller erst ein Gestell. Das Drahtgestell sollte eine m\u00f6glichst schlichte Form aufweisen. Achteckige Gestelle eignen sich besonders gut. Sie sehen sch\u00f6n aus, sind stabil und die Dr\u00e4hte k\u00f6nnen von den N\u00e4hten des Schirmes \u00fcberdeckt werden. Dadurch fallen sie nicht st\u00f6rend auf.<\/p>\n<p>Das Drahtgestell muss ummantelt sein. Die Ummantelung darf keine Besch\u00e4digung aufweisen.<br \/>\nDenn entstehender Rost \u2013 auch in nur winzigen Partikeln, sch\u00e4digt das Leinen und l\u00e4sst sich nicht mehr entfernen.<\/p>\n<p>Auch sollte man sich nach einem passenden Lampenfu\u00df umschauen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Lampe2_1.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6436\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Lampe2_1-438x329.jpg\" alt=\"Lampe2_1\" width=\"438\" height=\"329\" class=\"aligncenter size-medium\" \/><\/a>F\u00fcr den Lampenschirmbezug muss man nun einen Schnitt herstellen. Da die Form leicht geschwungen ist, ist es am besten, Papier gegen die Form zu legen, mit Filmstreifen zu befestigen und dann au\u00dfen entlang der jeweiligen Segmente mit Bleistift Linien zu ziehen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Lampe2_2.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6437\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Lampe2_2-438x329.jpg\" alt=\"Lampe2_2\" width=\"438\" height=\"329\" class=\"aligncenter size-medium\" \/><\/a>Die markierten Teile werden ausgeschnitten und noch einmal gegen die entsprechenden Segmente des Drahtgestelles gehalten, um zu sehen, ob sie auch wirklich passen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Lampe2_3.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6438\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Lampe2_3-438x502.jpg\" alt=\"Lampe2_3\" width=\"438\" height=\"502\" class=\"aligncenter size-medium\" \/><\/a>Das Leinen f\u00fcr Lampenschirme sollte dicht gewebt sein. 16-f\u00e4diges Weddigen Leinen ist geeignet, altes, handgewebtes Leinen ist noch besser.<\/p>\n<p>Das Leinen <strong>muss<\/strong> vor dem Zuschneiden gekocht werden, um einzulaufen. Setzt man es dem Schrumpfungsprozess erst nach Fertigstellung des Lampenschirmbezuges aus, so wird er nur schwer auf das Gestell zu ziehen sein.<\/p>\n<p>Da die einzelnen Teile recht schmal sind und es nicht m\u00f6glich sein w\u00fcrde, sie ohne gro\u00dfen Stoffverlust in einen Rahmen spannen zu k\u00f6nnen, markiert man zun\u00e4chst alle 8 Teile auf dem Leinen. Die Seiten sollten jeweils 0,5 cm Nahtzugabe erhalten. Am oberen Rand gibt man 4 cm zu (f\u00fcr den Einschlag mit 1,5 cm breitem Saum + 0,5 cm Saumeinschlag). Am unteren Rand w\u00e4hlt man den Einschlag etwas breiter (abh\u00e4ngig von der Gr\u00f6\u00dfe des Schirmes. Hier wurden 4,5 cm zugegeben (f\u00fcr den Einschlag mit 1,5 cm breitem Saum + 0,5 cm Saumeinschlag). Die einzelnen Teile erhalten einen geringen Abstand zueinander. Links au\u00dfen und rechts au\u00dfen w\u00e4hlt man den Abstand so gro\u00df, dass man die Stickerei noch bequem in einen Rahmen spannen kann.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Lampe2_4.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6439\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Lampe2_4-438x329.jpg\" alt=\"Lampe2_4\" width=\"438\" height=\"329\" class=\"aligncenter size-medium\" \/><\/a>Man markiert auch die mittleren L\u00e4ngsachsen und die sp\u00e4teren Nahtstellen. Man zeichnet passende Motive auf und bestickt die Teile nach Wunsch..<\/p>\n<p>Nach Fertigstellung der Stickerei werden die Teile zugeschnitten. Die seitlichen Kanten werden gegen ausfransen gesichert. Die L\u00e4ngsn\u00e4hte werden entlang der Markierung geschlossen. Es ist sinnvoll, Doppeln\u00e4hte zu arbeiten, da der Lampenschirmbezug sp\u00e4ter straff sitzen soll und die N\u00e4hte dadurch gro\u00dfer Spannung ausgesetzt sind.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Lampe2_5.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6440\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Lampe2_5-438x222.jpg\" alt=\"Lampe2_5\" width=\"438\" height=\"222\" class=\"aligncenter size-medium\" \/><\/a>Die N\u00e4hte sollten auseinander gefaltet und ausgestrichen werden. So legt sich der Stoff der Nahtzugabe sp\u00e4ter sch\u00f6n um die entsprechenden Dr\u00e4hte.<\/p>\n<p>Dann werden obere und untere Kante ges\u00e4umt (hier: 0,5 cm Einschlag und 1,5 cm Saum). Man sollte eine \u00d6ffnung von ca. 2 cm L\u00e4nge lassen, um sp\u00e4ter das Gummi einziehen zu k\u00f6nnen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Lampe2_6.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6441\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Lampe2_6-438x128.jpg\" alt=\"Lampe2_6\" width=\"438\" height=\"128\" class=\"aligncenter size-medium\" \/><\/a>Die untere Kante wird entlang der Markierung nach innen geschlagen und knappkantig abgesteppt.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Lampe2_7.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6442\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Lampe2_7-438x231.jpg\" alt=\"Lampe2_7\" width=\"438\" height=\"231\" class=\"aligncenter size-medium\" \/><\/a>Entlang der gesteppten Kante wird nun die Nadelspitze gearbeitet.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Lampe2_8.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6443\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Lampe2_8-438x353.jpg\" alt=\"Lampe2_8\" width=\"438\" height=\"353\" class=\"aligncenter size-medium\" \/><\/a>In die S\u00e4ume werden Gummib\u00e4nder oder Gardinenschn\u00fcre eingezogen. Der fertige Bezug wird \u2013 wenn n\u00f6tig \u2013 gewaschen, geb\u00fcgelt und dann von oben auf das Gestell gezogen.<\/p>\n<p>Durch den Gummizug legen sich obere<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Lampe2_9.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6444\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Lampe2_9-438x329.jpg\" alt=\"Lampe2_9\" width=\"438\" height=\"329\" class=\"aligncenter size-medium\" \/><\/a>und untere Nahtzugabe nach innen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Lampe2_10.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6445\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Lampe2_10-438x329.jpg\" alt=\"Lampe2_10\" width=\"438\" height=\"329\" class=\"aligncenter size-medium\" \/><\/a>Die N\u00e4hte werden an den jeweiligen Dr\u00e4hten ausgerichtet,<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Lampe2_11.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6446\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Lampe2_11-438x329.jpg\" alt=\"Lampe2_11\" width=\"438\" height=\"329\" class=\"aligncenter size-medium\" \/><\/a>die Nadelspitze wird zurecht gezogen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Lampe2_12.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6447\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Lampe2_12-438x329.jpg\" alt=\"Lampe2_12\" width=\"438\" height=\"329\" class=\"aligncenter size-medium\" \/><\/a>Der Schirm wird auf einen geeigneten Fu\u00df montiert.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Lampe2_13.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6448\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Lampe2_13-438x369.jpg\" alt=\"Lampe2_13\" width=\"438\" height=\"369\" class=\"aligncenter size-medium\" \/><\/a>Ob ganz klein oder auch etwas gr\u00f6\u00dfer, Lampen mit in Schw\u00e4lmer Wei\u00dfstickerei bestickten Schirmbez\u00fcgen sind immer etwas ganz besonderes \u2013 individuell und attraktiv!","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Will man einen kleinen Lampenschirm fertigen, wie im vorhergehenden Beitrag gezeigt, ben\u00f6tigt man zu aller erst ein Gestell. Das Drahtgestell sollte eine m\u00f6glichst schlichte Form aufweisen. Achteckige Gestelle eignen sich besonders gut. Sie sehen sch\u00f6n aus, sind stabil und die Dr\u00e4hte k\u00f6nnen von den N\u00e4hten des Schirmes \u00fcberdeckt werden. Dadurch fallen sie nicht st\u00f6rend auf. Das Drahtgestell muss ummantelt sein. Die Ummantelung darf keine Besch\u00e4digung aufweisen. Denn entstehender Rost \u2013 auch in nur winzigen Partikeln, sch\u00e4digt das Leinen und l\u00e4sst sich nicht mehr entfernen. Auch sollte man sich nach einem passenden Lampenfu\u00df umschauen. F\u00fcr den Lampenschirmbezug muss man nun einen Schnitt herstellen. Da die Form leicht geschwungen ist, ist es am besten, Papier gegen die Form zu legen, mit Filmstreifen zu befestigen und dann au\u00dfen entlang der jeweiligen Segmente mit Bleistift Linien zu ziehen. Die markierten Teile werden ausgeschnitten und noch einmal gegen die entsprechenden Segmente des Drahtgestelles gehalten, um zu sehen, ob sie auch wirklich passen. Das Leinen f\u00fcr Lampenschirme sollte dicht gewebt sein. 16-f\u00e4diges Weddigen Leinen ist geeignet, altes, handgewebtes Leinen ist noch besser. Das Leinen muss vor dem Zuschneiden gekocht werden, um einzulaufen. Setzt man es dem Schrumpfungsprozess erst nach Fertigstellung des Lampenschirmbezuges aus, so wird er nur schwer auf das Gestell zu ziehen sein. Da die einzelnen Teile recht schmal sind und es nicht m\u00f6glich sein w\u00fcrde, sie ohne gro\u00dfen Stoffverlust in einen Rahmen spannen zu k\u00f6nnen, markiert man zun\u00e4chst alle 8 Teile auf dem Leinen. Die Seiten sollten jeweils 0,5 cm Nahtzugabe erhalten. Am oberen Rand gibt man 4 cm zu (f\u00fcr den Einschlag mit 1,5 cm breitem Saum + 0,5 cm Saumeinschlag). Am unteren Rand w\u00e4hlt man den Einschlag etwas breiter (abh\u00e4ngig von der Gr\u00f6\u00dfe des Schirmes. Hier wurden 4,5 cm zugegeben (f\u00fcr den Einschlag mit 1,5 cm breitem Saum + 0,5 cm Saumeinschlag). Die einzelnen Teile erhalten einen geringen Abstand zueinander. Links au\u00dfen und rechts au\u00dfen w\u00e4hlt man den Abstand so gro\u00df, dass man die Stickerei noch bequem in einen Rahmen spannen kann. Man markiert auch die mittleren L\u00e4ngsachsen und die sp\u00e4teren Nahtstellen. Man zeichnet passende Motive auf und bestickt die Teile nach Wunsch.. Nach Fertigstellung der Stickerei werden die Teile zugeschnitten. Die seitlichen Kanten werden gegen ausfransen gesichert. Die L\u00e4ngsn\u00e4hte werden entlang der Markierung geschlossen. Es ist sinnvoll, Doppeln\u00e4hte zu arbeiten, da der Lampenschirmbezug sp\u00e4ter straff sitzen soll und die N\u00e4hte dadurch gro\u00dfer Spannung ausgesetzt sind. 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Die markierten Teile werden ausgeschnitten und noch einmal gegen die entsprechenden Segmente des Drahtgestelles gehalten, um zu sehen, ob sie auch wirklich passen. Das Leinen f\u00fcr Lampenschirme sollte dicht gewebt sein. 16-f\u00e4diges Weddigen Leinen ist geeignet, altes, handgewebtes Leinen ist noch besser. Das Leinen muss vor dem Zuschneiden gekocht werden, um einzulaufen. Setzt man es dem Schrumpfungsprozess erst nach Fertigstellung des Lampenschirmbezuges aus, so wird er nur schwer auf das Gestell zu ziehen sein. Da die einzelnen Teile recht schmal sind und es nicht m\u00f6glich sein w\u00fcrde, sie ohne gro\u00dfen Stoffverlust in einen Rahmen spannen zu k\u00f6nnen, markiert man zun\u00e4chst alle 8 Teile auf dem Leinen. Die Seiten sollten jeweils 0,5 cm Nahtzugabe erhalten. Am oberen Rand gibt man 4 cm zu (f\u00fcr den Einschlag mit 1,5 cm breitem Saum + 0,5 cm Saumeinschlag). Am unteren Rand w\u00e4hlt man den Einschlag etwas breiter (abh\u00e4ngig von der Gr\u00f6\u00dfe des Schirmes. Hier wurden 4,5 cm zugegeben (f\u00fcr den Einschlag mit 1,5 cm breitem Saum + 0,5 cm Saumeinschlag). Die einzelnen Teile erhalten einen geringen Abstand zueinander. Links au\u00dfen und rechts au\u00dfen w\u00e4hlt man den Abstand so gro\u00df, dass man die Stickerei noch bequem in einen Rahmen spannen kann. Man markiert auch die mittleren L\u00e4ngsachsen und die sp\u00e4teren Nahtstellen. Man zeichnet passende Motive auf und bestickt die Teile nach Wunsch.. Nach Fertigstellung der Stickerei werden die Teile zugeschnitten. Die seitlichen Kanten werden gegen ausfransen gesichert. Die L\u00e4ngsn\u00e4hte werden entlang der Markierung geschlossen. Es ist sinnvoll, Doppeln\u00e4hte zu arbeiten, da der Lampenschirmbezug sp\u00e4ter straff sitzen soll und die N\u00e4hte dadurch gro\u00dfer Spannung ausgesetzt sind. Die N\u00e4hte sollten auseinander gefaltet und ausgestrichen werden. So legt sich der Stoff der Nahtzugabe sp\u00e4ter sch\u00f6n um die entsprechenden Dr\u00e4hte. Dann werden obere und untere Kante ges\u00e4umt (hier: 0,5 cm Einschlag und 1,5 cm Saum). Man sollte eine \u00d6ffnung von ca. 2 cm L\u00e4nge lassen, um sp\u00e4ter das Gummi einziehen zu k\u00f6nnen. Die untere Kante wird entlang der Markierung nach innen geschlagen und knappkantig abgesteppt. Entlang der gesteppten Kante wird nun die Nadelspitze gearbeitet. In die S\u00e4ume werden Gummib\u00e4nder oder Gardinenschn\u00fcre eingezogen. Der fertige Bezug wird \u2013 wenn n\u00f6tig \u2013 gewaschen, geb\u00fcgelt und dann von oben auf das Gestell gezogen. Durch den Gummizug legen sich obere und untere Nahtzugabe nach innen. Die N\u00e4hte werden an den jeweiligen Dr\u00e4hten ausgerichtet, die Nadelspitze wird zurecht gezogen. Der Schirm wird auf einen geeigneten Fu\u00df montiert. 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Die markierten Teile werden ausgeschnitten und noch einmal gegen die entsprechenden Segmente des Drahtgestelles gehalten, um zu sehen, ob sie auch wirklich passen. Das Leinen f\u00fcr Lampenschirme sollte dicht gewebt sein. 16-f\u00e4diges Weddigen Leinen ist geeignet, altes, handgewebtes Leinen ist noch besser. Das Leinen muss vor dem Zuschneiden gekocht werden, um einzulaufen. Setzt man es dem Schrumpfungsprozess erst nach Fertigstellung des Lampenschirmbezuges aus, so wird er nur schwer auf das Gestell zu ziehen sein. Da die einzelnen Teile recht schmal sind und es nicht m\u00f6glich sein w\u00fcrde, sie ohne gro\u00dfen Stoffverlust in einen Rahmen spannen zu k\u00f6nnen, markiert man zun\u00e4chst alle 8 Teile auf dem Leinen. Die Seiten sollten jeweils 0,5 cm Nahtzugabe erhalten. Am oberen Rand gibt man 4 cm zu (f\u00fcr den Einschlag mit 1,5 cm breitem Saum + 0,5 cm Saumeinschlag). Am unteren Rand w\u00e4hlt man den Einschlag etwas breiter (abh\u00e4ngig von der Gr\u00f6\u00dfe des Schirmes. Hier wurden 4,5 cm zugegeben (f\u00fcr den Einschlag mit 1,5 cm breitem Saum + 0,5 cm Saumeinschlag). Die einzelnen Teile erhalten einen geringen Abstand zueinander. Links au\u00dfen und rechts au\u00dfen w\u00e4hlt man den Abstand so gro\u00df, dass man die Stickerei noch bequem in einen Rahmen spannen kann. Man markiert auch die mittleren L\u00e4ngsachsen und die sp\u00e4teren Nahtstellen. Man zeichnet passende Motive auf und bestickt die Teile nach Wunsch.. Nach Fertigstellung der Stickerei werden die Teile zugeschnitten. Die seitlichen Kanten werden gegen ausfransen gesichert. Die L\u00e4ngsn\u00e4hte werden entlang der Markierung geschlossen. Es ist sinnvoll, Doppeln\u00e4hte zu arbeiten, da der Lampenschirmbezug sp\u00e4ter straff sitzen soll und die N\u00e4hte dadurch gro\u00dfer Spannung ausgesetzt sind. Die N\u00e4hte sollten auseinander gefaltet und ausgestrichen werden. So legt sich der Stoff der Nahtzugabe sp\u00e4ter sch\u00f6n um die entsprechenden Dr\u00e4hte. Dann werden obere und untere Kante ges\u00e4umt (hier: 0,5 cm Einschlag und 1,5 cm Saum). Man sollte eine \u00d6ffnung von ca. 2 cm L\u00e4nge lassen, um sp\u00e4ter das Gummi einziehen zu k\u00f6nnen. Die untere Kante wird entlang der Markierung nach innen geschlagen und knappkantig abgesteppt. Entlang der gesteppten Kante wird nun die Nadelspitze gearbeitet. In die S\u00e4ume werden Gummib\u00e4nder oder Gardinenschn\u00fcre eingezogen. Der fertige Bezug wird \u2013 wenn n\u00f6tig \u2013 gewaschen, geb\u00fcgelt und dann von oben auf das Gestell gezogen. Durch den Gummizug legen sich obere und untere Nahtzugabe nach innen. Die N\u00e4hte werden an den jeweiligen Dr\u00e4hten ausgerichtet, die Nadelspitze wird zurecht gezogen. Der Schirm wird auf einen geeigneten Fu\u00df montiert. 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