{"id":6478,"date":"2016-05-14T09:30:24","date_gmt":"2016-05-14T07:30:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.luzine-happel.de\/?p=6478"},"modified":"2016-05-14T09:40:03","modified_gmt":"2016-05-14T07:40:03","slug":"flaechenfuellmuster-nr-480","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.luzine-happel.de\/?p=6478","title":{"rendered":"Fl\u00e4chenf\u00fcllmuster Nr. 480"},"content":{"rendered":"<strong>Nr. 480<\/strong><br \/>\n<u>Kategorie:<\/u> Limet-Muster<br \/>\n<u>angewandte Stiche:<\/u> Stangen mit je 6 Wickelstichen \u00fcber 1 K\u00e4stchen in der Breite und Margeritenstiche<br \/>\n<u>Mitte<\/u> = Kreuzung zweier Fadenrinnen (in anderen Konturformen: mittlere L\u00e4ngsachse: Fadenrinne)<\/p>\n<p>Das Fl\u00e4chenf\u00fcllmuster wird hier nur als Arbeitsprobe gezeigt. In eine Form gestickt, kann man es im <a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/?p=6404\">vorhergehenden Beitrag<\/a> anschauen. Und auch in einem weiteren Beitrag wird es zu sehen sein.<\/p>\n<p>Zuerst wird ein Limet-Fadengitter hergestellt, indem man sowohl horizontal als auch vertikal jeden vierten Faden auszieht.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/480_1.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6488\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/480_1-438x329.jpg\" alt=\"480_1\" width=\"438\" height=\"329\" class=\"aligncenter size-medium\" \/><\/a>In das vorbereitete Limet-Fadengitter wird ein Wickelstichraster gestickt. Wickelstichstangen \u00fcber ein K\u00e4stchen (3 F\u00e4den) in der Breite und \u00fcber 2 K\u00e4stchen (6 F\u00e4den) in der H\u00f6he werden entweder treppenartig (zu sehen in Fl\u00e4chenf\u00fcllmuster <a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/?p=4561\">469<\/a>, Bilder 2 und 3) oder in geraden Reihen, wie hier gezeigt, gearbeitet.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/480_2.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6489\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/480_2-438x329.jpg\" alt=\"480_2\" width=\"438\" height=\"329\" class=\"aligncenter size-medium\" \/><\/a>Reihen von Wickelstichstangen werden nach oben<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/480_3.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6490\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/480_3-438x329.jpg\" alt=\"480_3\" width=\"438\" height=\"329\" class=\"aligncenter size-medium\" \/><\/a>und, nachdem die Arbeit um 180\u00b0 gedreht wurde, zur\u00fcck gestickt. Zwischen den Wickelstichreihen sollte ein Abstand von 2 K\u00e4stchen gehalten werden.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/480_4.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6491\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/480_4-438x329.jpg\" alt=\"480_4\" width=\"438\" height=\"329\" class=\"aligncenter size-medium\" \/><\/a>Wickelstichreihen werden vertikal<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/480_5.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6492\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/480_5-438x329.jpg\" alt=\"480_5\" width=\"438\" height=\"329\" class=\"aligncenter size-medium\" \/><\/a>und horizontal gestickt, um ein Wickelstichraster zu bilden.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/480_6.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6493\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/480_6-438x329.jpg\" alt=\"480_6\" width=\"438\" height=\"329\" class=\"aligncenter size-medium\" \/><\/a>Man kommt mit der Nadel im Mittelpunkt eines der auf diese Weise entstandenen Quadrate hervor,<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/480_7.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6494\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/480_7-438x329.jpg\" alt=\"480_7\" width=\"438\" height=\"329\" class=\"aligncenter size-medium\" \/><\/a>legt den Arbeitsfaden in einer Schlaufe um eine Ecke dieses Quadrates, sticht im Mittelpunkt erneut ein und kommt in dieser Ecke wieder heraus, mit der Schlaufe unter der Nadelspitze.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/480_8.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6495\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/480_8-438x329.jpg\" alt=\"480_8\" width=\"438\" height=\"329\" class=\"aligncenter size-medium\" \/><\/a>Man zieht den Arbeitsfaden in Richtung der Schlaufe an. Ein Kettenstich hat sich gebildet. Er wird gesichert, indem man mit der Nadel direkt hinter dem Kreuzungspunkt der n\u00e4chsten Gewebef\u00e4den einsticht.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/480_9.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6496\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/480_9-438x329.jpg\" alt=\"480_9\" width=\"438\" height=\"329\" class=\"aligncenter size-medium\" \/><\/a>Erneut sticht man im Mittelpunkt aus,<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/480_10.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6497\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/480_10-438x328.jpg\" alt=\"480_10\" width=\"438\" height=\"328\" class=\"aligncenter size-medium\" \/><\/a>um den n\u00e4chsten Kettenstich zur n\u00e4chsten Ecke zu sticken. Man arbeitet in jede Ecke des Quadrates einen Kettenstich. Man sollte die Kettenstiche entweder im Uhrzeigersinn oder gegen den Uhrzeigersinn sticken, um das Loch in der Mitte sch\u00f6n offen zu halten.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/480_11.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6498\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/480_11-438x329.jpg\" alt=\"480_11\" width=\"438\" height=\"329\" class=\"aligncenter size-medium\" \/><\/a>Manchmal ist es notwendig, den Arbeitsfaden auf der R\u00fcckseite unter bereits vorhandenen Stichen hindurch zu ziehen, um den n\u00e4chsten Startpunkt zu erreichen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/480_12.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6499\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/480_12-438x329.jpg\" alt=\"480_12\" width=\"438\" height=\"329\" class=\"aligncenter size-medium\" \/><\/a>Man arbeitet jeweils 4 Kettenstiche auf die beschriebene Art<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/480_13.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6500\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/480_13-438x329.jpg\" alt=\"480_13\" width=\"438\" height=\"329\" class=\"aligncenter size-medium\" \/><\/a>schachbrettartig \u00fcber die gesamte Form.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/480_14.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6501\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/480_14-438x329.jpg\" alt=\"480_14\" width=\"438\" height=\"329\" class=\"aligncenter size-medium\" \/><\/a>Alle \u00fcbrigen Quadrate bleiben unbestickt.<br \/>\nIn der Schwalm gibt es eine Regel, die besagt, dass jedes Limetquadrat in irgendeiner Art bestickt sein sollte. Zum Beispiel k\u00f6nnte man je einen Rosenstich in die freien Quadrate sticken, um dieser Regel zu gen\u00fcgen. Das Muster, wie es hier gezeigt wird, finde ich aber h\u00fcbscher. Und wenn das Muster f\u00fcr ein solches Projekt wie einen Lavendelbeutel, der nicht allzu oft gewaschen wird, verwendet wird, wird das Muster viele Jahrzehnte halten.<\/p>\n<p>Erst gewaschen, gest\u00e4rkt und geb\u00fcgelt erh\u00e4lt das Muster seine endg\u00fcltige Wirkung.<br \/>\nDieses Beispiel wurde auf 13,5f\u00e4digem Weddigen Leinen mit Vierfachstickgarn Nr. 20 gearbeitet.","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nr. 480 Kategorie: Limet-Muster angewandte Stiche: Stangen mit je 6 Wickelstichen \u00fcber 1 K\u00e4stchen in der Breite und Margeritenstiche Mitte = Kreuzung zweier Fadenrinnen (in anderen Konturformen: mittlere L\u00e4ngsachse: Fadenrinne) Das Fl\u00e4chenf\u00fcllmuster wird hier nur als Arbeitsprobe gezeigt. In eine Form gestickt, kann man es im vorhergehenden Beitrag anschauen. Und auch in einem weiteren Beitrag wird es zu sehen sein. Zuerst wird ein Limet-Fadengitter hergestellt, indem man sowohl horizontal als auch vertikal jeden vierten Faden auszieht. In das vorbereitete Limet-Fadengitter wird ein Wickelstichraster gestickt. Wickelstichstangen \u00fcber ein K\u00e4stchen (3 F\u00e4den) in der Breite und \u00fcber 2 K\u00e4stchen (6 F\u00e4den) in der H\u00f6he werden entweder treppenartig (zu sehen in Fl\u00e4chenf\u00fcllmuster 469, Bilder 2 und 3) oder in geraden Reihen, wie hier gezeigt, gearbeitet. Reihen von Wickelstichstangen werden nach oben und, nachdem die Arbeit um 180\u00b0 gedreht wurde, zur\u00fcck gestickt. Zwischen den Wickelstichreihen sollte ein Abstand von 2 K\u00e4stchen gehalten werden. Wickelstichreihen werden vertikal und horizontal gestickt, um ein Wickelstichraster zu bilden. Man kommt mit der Nadel im Mittelpunkt eines der auf diese Weise entstandenen Quadrate hervor, legt den Arbeitsfaden in einer Schlaufe um eine Ecke dieses Quadrates, sticht im Mittelpunkt erneut ein und kommt in dieser Ecke wieder heraus, mit der Schlaufe unter der Nadelspitze. Man zieht den Arbeitsfaden in Richtung der Schlaufe an. Ein Kettenstich hat sich gebildet. Er wird gesichert, indem man mit der Nadel direkt hinter dem Kreuzungspunkt der n\u00e4chsten Gewebef\u00e4den einsticht. Erneut sticht man im Mittelpunkt aus, um den n\u00e4chsten Kettenstich zur n\u00e4chsten Ecke zu sticken. Man arbeitet in jede Ecke des Quadrates einen Kettenstich. Man sollte die Kettenstiche entweder im Uhrzeigersinn oder gegen den Uhrzeigersinn sticken, um das Loch in der Mitte sch\u00f6n offen zu halten. Manchmal ist es notwendig, den Arbeitsfaden auf der R\u00fcckseite unter bereits vorhandenen Stichen hindurch zu ziehen, um den n\u00e4chsten Startpunkt zu erreichen. Man arbeitet jeweils 4 Kettenstiche auf die beschriebene Art schachbrettartig \u00fcber die gesamte Form. Alle \u00fcbrigen Quadrate bleiben unbestickt. In der Schwalm gibt es eine Regel, die besagt, dass jedes Limetquadrat in irgendeiner Art bestickt sein sollte. Zum Beispiel k\u00f6nnte man je einen Rosenstich in die freien Quadrate sticken, um dieser Regel zu gen\u00fcgen. Das Muster, wie es hier gezeigt wird, finde ich aber h\u00fcbscher. Und wenn das Muster f\u00fcr ein solches Projekt wie einen Lavendelbeutel, der nicht allzu oft gewaschen wird, verwendet wird, wird das Muster viele Jahrzehnte halten. Erst gewaschen, gest\u00e4rkt und geb\u00fcgelt erh\u00e4lt das Muster seine endg\u00fcltige Wirkung. 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In eine Form gestickt, kann man es im vorhergehenden Beitrag anschauen. Und auch in einem weiteren Beitrag wird es zu sehen sein. Zuerst wird ein Limet-Fadengitter hergestellt, indem man sowohl horizontal als auch vertikal jeden vierten Faden auszieht. In das vorbereitete Limet-Fadengitter wird ein Wickelstichraster gestickt. Wickelstichstangen \u00fcber ein K\u00e4stchen (3 F\u00e4den) in der Breite und \u00fcber 2 K\u00e4stchen (6 F\u00e4den) in der H\u00f6he werden entweder treppenartig (zu sehen in Fl\u00e4chenf\u00fcllmuster 469, Bilder 2 und 3) oder in geraden Reihen, wie hier gezeigt, gearbeitet. Reihen von Wickelstichstangen werden nach oben und, nachdem die Arbeit um 180\u00b0 gedreht wurde, zur\u00fcck gestickt. Zwischen den Wickelstichreihen sollte ein Abstand von 2 K\u00e4stchen gehalten werden. Wickelstichreihen werden vertikal und horizontal gestickt, um ein Wickelstichraster zu bilden. Man kommt mit der Nadel im Mittelpunkt eines der auf diese Weise entstandenen Quadrate hervor, legt den Arbeitsfaden in einer Schlaufe um eine Ecke dieses Quadrates, sticht im Mittelpunkt erneut ein und kommt in dieser Ecke wieder heraus, mit der Schlaufe unter der Nadelspitze. Man zieht den Arbeitsfaden in Richtung der Schlaufe an. Ein Kettenstich hat sich gebildet. Er wird gesichert, indem man mit der Nadel direkt hinter dem Kreuzungspunkt der n\u00e4chsten Gewebef\u00e4den einsticht. Erneut sticht man im Mittelpunkt aus, um den n\u00e4chsten Kettenstich zur n\u00e4chsten Ecke zu sticken. Man arbeitet in jede Ecke des Quadrates einen Kettenstich. Man sollte die Kettenstiche entweder im Uhrzeigersinn oder gegen den Uhrzeigersinn sticken, um das Loch in der Mitte sch\u00f6n offen zu halten. Manchmal ist es notwendig, den Arbeitsfaden auf der R\u00fcckseite unter bereits vorhandenen Stichen hindurch zu ziehen, um den n\u00e4chsten Startpunkt zu erreichen. Man arbeitet jeweils 4 Kettenstiche auf die beschriebene Art schachbrettartig \u00fcber die gesamte Form. Alle \u00fcbrigen Quadrate bleiben unbestickt. In der Schwalm gibt es eine Regel, die besagt, dass jedes Limetquadrat in irgendeiner Art bestickt sein sollte. Zum Beispiel k\u00f6nnte man je einen Rosenstich in die freien Quadrate sticken, um dieser Regel zu gen\u00fcgen. Das Muster, wie es hier gezeigt wird, finde ich aber h\u00fcbscher. Und wenn das Muster f\u00fcr ein solches Projekt wie einen Lavendelbeutel, der nicht allzu oft gewaschen wird, verwendet wird, wird das Muster viele Jahrzehnte halten. Erst gewaschen, gest\u00e4rkt und geb\u00fcgelt erh\u00e4lt das Muster seine endg\u00fcltige Wirkung. Dieses Beispiel wurde auf 13,5f\u00e4digem Weddigen Leinen mit Vierfachstickgarn Nr. 20 gearbeitet.","og_url":"https:\/\/www.luzine-happel.de\/?p=6478&lang=en","og_site_name":"Luzine Happel","article_published_time":"2016-05-14T07:30:24+00:00","article_modified_time":"2016-05-14T07:40:03+00:00","og_image":[{"width":400,"height":400,"url":"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/480_Thumbnail-1.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Luzine Happel","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Luzine Happel","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"4\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.luzine-happel.de\/?p=6478&lang=en#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.luzine-happel.de\/?p=6478&lang=en"},"author":{"name":"Luzine Happel","@id":"https:\/\/www.luzine-happel.de\/#\/schema\/person\/531413decc3e3dc937f7312d13b6238c"},"headline":"Fl\u00e4chenf\u00fcllmuster Nr. 480","datePublished":"2016-05-14T07:30:24+00:00","dateModified":"2016-05-14T07:40:03+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.luzine-happel.de\/?p=6478&lang=en"},"wordCount":860,"commentCount":2,"image":{"@id":"https:\/\/www.luzine-happel.de\/?p=6478&lang=en#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/480_Thumbnail-1.jpg","articleSection":["Blog","Fl\u00e4chenf\u00fcllmuster","Limet Muster"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/www.luzine-happel.de\/?p=6478&lang=en#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.luzine-happel.de\/?p=6478&lang=en","url":"https:\/\/www.luzine-happel.de\/?p=6478&lang=en","name":"Fl\u00e4chenf\u00fcllmuster Nr. 480 - 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