{"id":6482,"date":"2016-05-28T09:30:59","date_gmt":"2016-05-28T07:30:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.luzine-happel.de\/?p=6482"},"modified":"2016-09-25T08:20:12","modified_gmt":"2016-09-25T06:20:12","slug":"wie-fertigt-man-einen-lavendelbeutel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.luzine-happel.de\/?p=6482","title":{"rendered":"Wie fertigt man einen Lavendelbeutel?"},"content":{"rendered":"13,5-f\u00e4diges Leinen wird auf ein Ma\u00df von 20 cm x 25 cm zugeschnitten.<br \/>\n6 cm unterhalb der Oberkante (die Seite ist 20 cm breit) beginnend, wird der Fadenauszug f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/?p=6480\">gefaltete Erbslochkante<\/a> vorgenommen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Beutel_1.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6538\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Beutel_1-438x329.jpg\" alt=\"Beutel_1\" width=\"438\" height=\"329\" class=\"aligncenter size-medium\" \/><\/a>Ein Erbslochhohlsaum wird, direkt von einer Kante ausgehend, gearbeitet. Es macht keinen Unterschied, ob man vom linken oder vom rechten Rand aus beginnt. Dazu werden zun\u00e4chst zwei Reihen K\u00e4stchenstiche gestickt. Bitte beachten Sie, dass f\u00fcr das Erbsloch eine gerade Anzahl von K\u00e4stchenstichen ben\u00f6tigt wird. Der \u00fcbrige Stoff wird nach Fertigstellung der K\u00e4stchenstichreihen entlang der gesamten Seite abgeschnitten.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Beutel_2.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6539\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Beutel_2-438x329.jpg\" alt=\"Beutel_2\" width=\"438\" height=\"329\" class=\"aligncenter size-medium\" \/><\/a>Die Erbsl\u00f6cher k\u00f6nnen sp\u00e4ter gearbeitet werden.<br \/>\nMit farbigem Garn und Vorstichen werden Nahtzugabe (8 Gewebef\u00e4den von der seitlichen Kante entfernt) und mittlere L\u00e4ngsachse markiert und ebenso die Mitte zwischen den beiden Markierungslinien.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Beutel_3.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6540\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Beutel_3-438x329.jpg\" alt=\"Beutel_3\" width=\"438\" height=\"329\" class=\"aligncenter size-medium\" \/><\/a>Die Fl\u00e4che soll mit einem Limetmuster in quadratischer Form verziert werden. Und das Muster soll vollst\u00e4ndig in das Quadrat passen. Dazu ist es notwendig, den Fadenauszug schrittweise vorzunehmen, um die ben\u00f6tigte Gr\u00f6\u00dfe ausz\u00e4hlen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Der Fadenauszug wird von der R\u00fcckseite aus vorgenommen.<br \/>\nUngef\u00e4hr 5 cm oberhalb der unteren Kante und in der Mitte zwischen den beiden Markierungslinien, wird ein vertikaler Gewebefaden durchtrennt und st\u00fcckweise nach oben hin ausgezogen \u2013 ca. 3,5 cm weit.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Beutel_4.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6541\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Beutel_4-438x329.jpg\" alt=\"Beutel_4\" width=\"438\" height=\"329\" class=\"aligncenter size-medium\" \/><\/a>(Es ist zu beachten, dass das obige Bild die r\u00fcckw\u00e4rtige Seite zeigt. Wenn man das Muster hier rechts der Mittellinie platziert, wird die Kordel auf der linken Seite des Beutels heraush\u00e4ngen, wenn dieser fertiggestellt ist. Will man die Kordel rechts haben, muss man das Muster links der Mittellinie platzieren.<\/p>\n<p>Am unteren Ende der vertikalen Fadenrinne wird nun ein horizontaler Faden durchtrennt und zu jeder Seite zun\u00e4chst ca. 1,5 cm weit ausgezogen.<\/p>\n<p>Ausgehend von der vertikalen Fadenrinne werden weitere F\u00e4den in einem Abstand von jeweils 3 Gewebef\u00e4den ausgezogen \u2013 7 F\u00e4den auf der rechten und 7 F\u00e4den auf der linken Seite. Sie werden an der horizontalen Fadenrinne durchtrennt und ca. 1 \u2013 2 cm weit nach oben ausgezogen. Falls n\u00f6tig, muss die horizontale Fadenrinne verl\u00e4ngert werden, um sich dem Platzbedarf f\u00fcr die vertikalen Fadenrinnen anzupassen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Beutel_5.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6542\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Beutel_5-438x329.jpg\" alt=\"Beutel_5\" width=\"438\" height=\"329\" class=\"aligncenter size-medium\" \/><\/a>Die beiden \u00e4u\u00dferen vertikalen F\u00e4den werden ca. 3,5 cm weit ausgezogen.<\/p>\n<p>Zwischen diesen werden weitere horizontale F\u00e4den in einem Abstand von je 3 Gewebef\u00e4den entfernt \u2013 15 insgesamt. Falls n\u00f6tig, m\u00fcssen die vertikalen Fadenrinnen verl\u00e4ngert werden, um sich dem Platzbedarf f\u00fcr die horizontalen Fadenrinnen anzupassen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Beutel_6.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6543\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Beutel_6-438x329.jpg\" alt=\"Beutel_6\" width=\"438\" height=\"329\" class=\"aligncenter size-medium\" \/><\/a>Nun werden die verbliebenen vertikalen F\u00e4den St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck bis zur obersten horizontalen Fadenrinne ausgezogen und dort abgeschnitten.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Beutel_7.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6544\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Beutel_7-438x329.jpg\" alt=\"Beutel_7\" width=\"438\" height=\"329\" class=\"aligncenter size-medium\" \/><\/a>So entsteht ein Limetfadengitter, in der Gr\u00f6\u00dfe passend f\u00fcr ein spezielles Fl\u00e4chenf\u00fcllmuster und in der Mitte des Beutels platziert.<\/p>\n<p>Um die abgeschnittenen F\u00e4den zu sichern, soll eine Reihe von Wickelstichen um das Limetfadengitter herum gearbeitet werden. Um dies zu erleichtern, wird auf jeder Seite ein weiterer Faden mit einem Abstand von 3 Gewebef\u00e4den ausgezogen. Dazu wird er in der Mitte der Seite durchtrennt. Beide Fadenenden werden bis zum Kreuzungspunkt der jeweiligen Fadenenden zur\u00fcckgezogen. Die Fadenenden bleiben h\u00e4ngen. Sie werden sp\u00e4ter von den Wickelstichen \u00fcberdeckt.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Beutel_8.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6545\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Beutel_8-438x329.jpg\" alt=\"Beutel_8\" width=\"438\" height=\"329\" class=\"aligncenter size-medium\" \/><\/a>Nun wird von der Vorderseite aus mit Vierfachstickgarn Nr. 20 eine Reihe Wickelstiche entgegen dem Uhrzeigersinn zwischen die beiden \u00e4u\u00dferen Linien gestickt.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Beutel_9.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6546\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Beutel_9-438x329.jpg\" alt=\"Beutel_9\" width=\"438\" height=\"329\" class=\"aligncenter size-medium\" \/><\/a>Dann wird die Fl\u00e4che mit dem <a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/?p=6478\">Muster 480<\/a> gef\u00fcllt und anschlie\u00dfend werden die Erbsl\u00f6cher gearbeitet.<\/p>\n<p>Danach wird ein horizontaler Faden f\u00fcr den Saumeinschlag 1 cm von der Oberkante entfernt ausgezogen. Ein weiterer Faden wird 1,5 cm darunter ausgezogen, um den Tunnelsaum f\u00fcr die Kordel zu markieren. Dieser Fadenauszug hat einen Abstand von 3,5 cm zu dem Erbslochhohlsaum.<br \/>\n3,5 cm unterhalb der unteren Kante des Erbslochhohlsaumes wird ein weiterer Faden ausgezogen und ein vierter 1,5 cm darunter.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Beutel_10.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6547\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Beutel_10-438x329.jpg\" alt=\"Beutel_10\" width=\"438\" height=\"329\" class=\"aligncenter size-medium\" \/><\/a>Das Teil wird entlang der mittleren L\u00e4ngsachse mit der Vorderseite nach innen gefaltet. Beide Lagen werden entlang der Markierung mit Steppstichen zusammengen\u00e4ht. Dies kann mit der Hand oder mit der Maschine erfolgen. Einfacher ist es, diesen Schritt akkurat in Handarbeit auszuf\u00fchren.<br \/>\nMan startet direkt an der zweiten Fadenrinne und arbeitet bis zum K\u00e4stchenstich des Erbslochhohlsaumes. Dort wird der Faden vern\u00e4ht.<\/p>\n<p>Man startet erneut am gegen\u00fcberliegenden K\u00e4stchenstich und n\u00e4ht bis zur n\u00e4chsten Fadenrinne. Dort wird der Faden vern\u00e4ht.<\/p>\n<p>Man startet erneut an der vierten Fadenrinne und arbeitet entlang des letzten Abschnittes dieser Seite und entlang der Unterkante.<\/p>\n<p>F\u00fcr bessere Haltbarkeit sollte man den jeweils ersten und letzten Stich mehrmals wiederholen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Beutel_11.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6548\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Beutel_11-438x185.jpg\" alt=\"Beutel_11\" width=\"438\" height=\"185\" class=\"aligncenter size-medium\" \/><\/a>An der Ecke wird die Nahtzugabe zur\u00fcckgeschnitten.<br \/>\nDie Nahtzugaben werden auseinandergefaltet und mit Hilfe des Daumennagels auseinandergestrichen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Beutel_12.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6549\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Beutel_12-438x197.jpg\" alt=\"Beutel_12\" width=\"438\" height=\"197\" class=\"aligncenter size-medium\" \/><\/a>Der Saumeinschlag der Oberkante wird nach unten gefaltet und ausgestrichen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Beutel_13.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6550\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Beutel_13-438x329.jpg\" alt=\"Beutel_13\" width=\"438\" height=\"329\" class=\"aligncenter size-medium\" \/><\/a>Die Oberkante wird erneut und so weit nach unten gefaltet , dass der erste Knick direkt oberhalb der letzten Fadenrinne liegt.<\/p>\n<p>Dort werden die Lagen mit kurzen Vorstichen zusammengeheftet. Man wird merken, dass sich die untere Lage leicht in Wellen legt und etwas zusammengedr\u00fcckt werden muss, um mit der oberen Lage \u00fcberein zu stimmen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Beutel_14.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6551\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Beutel_14-438x329.jpg\" alt=\"Beutel_14\" width=\"438\" height=\"329\" class=\"aligncenter size-medium\" \/><\/a>Der Saum wird entlang der Fadenrinne mit Hohlsaumstichen befestigt. Damit der Hohlsaumstich auf der rechten Seite des Beutels eine Linie von Steppstichen entstehen l\u00e4sst, werden die vertikalen Stichteile des Hohlsaumstiches nur durch die beiden oberen Lagen gef\u00fchrt.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Beutel_15.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6552\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Beutel_15-438x329.jpg\" alt=\"Beutel_15\" width=\"438\" height=\"329\" class=\"aligncenter size-medium\" \/><\/a>Die Innenseite wird nach au\u00dfen gewendet. Eine Reihe von Steppstichen, beide Lagen verbindend, wird entlang der verbliebenen Fadenrinne gestickt. Es ist darauf zu achten, dass man auch die innenliegende Fadenrinne trifft. Dies kann man mit einem Blick in das Innere des Beutels \u00fcberpr\u00fcfen, wenn die Nadel in der unten zu sehenden Position steckt.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Beutel_16.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6553\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Beutel_16-438x329.jpg\" alt=\"Beutel_16\" width=\"438\" height=\"329\" class=\"aligncenter size-medium\" \/><\/a>Die Dreiecke des <a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/?p=6480\">gefalteten Erbsloches<\/a> werden umwickelt. Direkt an der Seitennaht liegen jeweils zwei Dreiecke \u00fcbereinander. Sie sollen zusammengewickelt werden, so dass sie am Ende wie ein Dreieck erscheinen.<\/p>\n<p>Eine Kordel wird in den Tunnelsaum eingezogen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Beutel_17.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6554\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Beutel_17-438x329.jpg\" alt=\"Beutel_17\" width=\"438\" height=\"329\" class=\"aligncenter size-medium\" \/><\/a>Die Unterkante des Beutels wird mit einfachen Nadelspitzenb\u00f6gen verziert.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Beutel_18.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6555\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Beutel_18-438x329.jpg\" alt=\"Beutel_18\" width=\"438\" height=\"329\" class=\"aligncenter size-medium\" \/><\/a>Das fertige Teil wird gewaschen und geb\u00fcgelt, mit Lavendel gef\u00fcllt und mit der Kordel verschlossen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Beutel_19.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6558\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Beutel_19-438x329.jpg\" alt=\"Beutel_19\" width=\"438\" height=\"329\" class=\"aligncenter size-medium\" \/><\/a>Eine niedliche Wei\u00dfstickerei ist fertig und wartet auf Bewunderer.","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>13,5-f\u00e4diges Leinen wird auf ein Ma\u00df von 20 cm x 25 cm zugeschnitten. 6 cm unterhalb der Oberkante (die Seite ist 20 cm breit) beginnend, wird der Fadenauszug f\u00fcr die gefaltete Erbslochkante vorgenommen. Ein Erbslochhohlsaum wird, direkt von einer Kante ausgehend, gearbeitet. Es macht keinen Unterschied, ob man vom linken oder vom rechten Rand aus beginnt. Dazu werden zun\u00e4chst zwei Reihen K\u00e4stchenstiche gestickt. Bitte beachten Sie, dass f\u00fcr das Erbsloch eine gerade Anzahl von K\u00e4stchenstichen ben\u00f6tigt wird. Der \u00fcbrige Stoff wird nach Fertigstellung der K\u00e4stchenstichreihen entlang der gesamten Seite abgeschnitten. Die Erbsl\u00f6cher k\u00f6nnen sp\u00e4ter gearbeitet werden. Mit farbigem Garn und Vorstichen werden Nahtzugabe (8 Gewebef\u00e4den von der seitlichen Kante entfernt) und mittlere L\u00e4ngsachse markiert und ebenso die Mitte zwischen den beiden Markierungslinien. Die Fl\u00e4che soll mit einem Limetmuster in quadratischer Form verziert werden. Und das Muster soll vollst\u00e4ndig in das Quadrat passen. Dazu ist es notwendig, den Fadenauszug schrittweise vorzunehmen, um die ben\u00f6tigte Gr\u00f6\u00dfe ausz\u00e4hlen zu k\u00f6nnen. Der Fadenauszug wird von der R\u00fcckseite aus vorgenommen. Ungef\u00e4hr 5 cm oberhalb der unteren Kante und in der Mitte zwischen den beiden Markierungslinien, wird ein vertikaler Gewebefaden durchtrennt und st\u00fcckweise nach oben hin ausgezogen \u2013 ca. 3,5 cm weit. (Es ist zu beachten, dass das obige Bild die r\u00fcckw\u00e4rtige Seite zeigt. Wenn man das Muster hier rechts der Mittellinie platziert, wird die Kordel auf der linken Seite des Beutels heraush\u00e4ngen, wenn dieser fertiggestellt ist. Will man die Kordel rechts haben, muss man das Muster links der Mittellinie platzieren. Am unteren Ende der vertikalen Fadenrinne wird nun ein horizontaler Faden durchtrennt und zu jeder Seite zun\u00e4chst ca. 1,5 cm weit ausgezogen. Ausgehend von der vertikalen Fadenrinne werden weitere F\u00e4den in einem Abstand von jeweils 3 Gewebef\u00e4den ausgezogen \u2013 7 F\u00e4den auf der rechten und 7 F\u00e4den auf der linken Seite. Sie werden an der horizontalen Fadenrinne durchtrennt und ca. 1 \u2013 2 cm weit nach oben ausgezogen. Falls n\u00f6tig, muss die horizontale Fadenrinne verl\u00e4ngert werden, um sich dem Platzbedarf f\u00fcr die vertikalen Fadenrinnen anzupassen. Die beiden \u00e4u\u00dferen vertikalen F\u00e4den werden ca. 3,5 cm weit ausgezogen. Zwischen diesen werden weitere horizontale F\u00e4den in einem Abstand von je 3 Gewebef\u00e4den entfernt \u2013 15 insgesamt. Falls n\u00f6tig, m\u00fcssen die vertikalen Fadenrinnen verl\u00e4ngert werden, um sich dem Platzbedarf f\u00fcr die horizontalen Fadenrinnen anzupassen. Nun werden die verbliebenen vertikalen F\u00e4den St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck bis zur obersten horizontalen Fadenrinne ausgezogen und dort abgeschnitten. So entsteht ein Limetfadengitter, in der Gr\u00f6\u00dfe passend f\u00fcr ein spezielles Fl\u00e4chenf\u00fcllmuster und in der Mitte des Beutels platziert. 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Dieser Fadenauszug hat einen Abstand von 3,5 cm zu dem Erbslochhohlsaum. 3,5 cm unterhalb der unteren Kante des Erbslochhohlsaumes wird ein weiterer Faden ausgezogen und ein vierter 1,5 cm darunter. Das Teil wird entlang der mittleren L\u00e4ngsachse mit der Vorderseite nach innen gefaltet. Beide Lagen werden entlang der Markierung mit Steppstichen zusammengen\u00e4ht. Dies kann mit der Hand oder mit der Maschine erfolgen. Einfacher ist es, diesen Schritt akkurat in Handarbeit auszuf\u00fchren. Man startet direkt an der zweiten Fadenrinne und arbeitet bis zum K\u00e4stchenstich des Erbslochhohlsaumes. Dort wird der Faden vern\u00e4ht. Man startet erneut am gegen\u00fcberliegenden K\u00e4stchenstich und n\u00e4ht bis zur n\u00e4chsten Fadenrinne. Dort wird der Faden vern\u00e4ht. Man startet erneut an der vierten Fadenrinne und arbeitet entlang des letzten Abschnittes dieser Seite und entlang der Unterkante. F\u00fcr bessere Haltbarkeit sollte man den jeweils ersten und letzten Stich mehrmals wiederholen. An der Ecke wird die Nahtzugabe zur\u00fcckgeschnitten. Die Nahtzugaben werden auseinandergefaltet und mit Hilfe des Daumennagels auseinandergestrichen. Der Saumeinschlag der Oberkante wird nach unten gefaltet und ausgestrichen. Die Oberkante wird erneut und so weit nach unten gefaltet , dass der erste Knick direkt oberhalb der letzten Fadenrinne liegt. Dort werden die Lagen mit kurzen Vorstichen zusammengeheftet. Man wird merken, dass sich die untere Lage leicht in Wellen legt und etwas zusammengedr\u00fcckt werden muss, um mit der oberen Lage \u00fcberein zu stimmen. Der Saum wird entlang der Fadenrinne mit Hohlsaumstichen befestigt. Damit der Hohlsaumstich auf der rechten Seite des Beutels eine Linie von Steppstichen entstehen l\u00e4sst, werden die vertikalen Stichteile des Hohlsaumstiches nur durch die beiden oberen Lagen gef\u00fchrt. Die Innenseite wird nach au\u00dfen gewendet. Eine Reihe von Steppstichen, beide Lagen verbindend, wird entlang der verbliebenen Fadenrinne gestickt. Es ist darauf zu achten, dass man auch die innenliegende Fadenrinne trifft. Dies kann man mit einem Blick in das Innere des Beutels \u00fcberpr\u00fcfen, wenn die Nadel in der unten zu sehenden Position steckt. Die Dreiecke des gefalteten Erbsloches werden umwickelt. Direkt an der Seitennaht liegen jeweils zwei Dreiecke \u00fcbereinander. Sie sollen zusammengewickelt werden, so dass sie am Ende wie ein Dreieck erscheinen. Eine Kordel wird in den Tunnelsaum eingezogen. Die Unterkante des Beutels wird mit einfachen Nadelspitzenb\u00f6gen verziert. Das fertige Teil wird gewaschen und geb\u00fcgelt, mit Lavendel gef\u00fcllt und mit der Kordel verschlossen. Eine niedliche Wei\u00dfstickerei ist fertig und wartet auf Bewunderer.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":6508,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"inline_featured_image":false,"footnotes":""},"categories":[1,26,16],"tags":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v24.5 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Wie fertigt man einen Lavendelbeutel? - Luzine Happel<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.luzine-happel.de\/?p=6482&lang=en\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Wie fertigt man einen Lavendelbeutel? - Luzine Happel\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"13,5-f\u00e4diges Leinen wird auf ein Ma\u00df von 20 cm x 25 cm zugeschnitten. 6 cm unterhalb der Oberkante (die Seite ist 20 cm breit) beginnend, wird der Fadenauszug f\u00fcr die gefaltete Erbslochkante vorgenommen. Ein Erbslochhohlsaum wird, direkt von einer Kante ausgehend, gearbeitet. Es macht keinen Unterschied, ob man vom linken oder vom rechten Rand aus beginnt. Dazu werden zun\u00e4chst zwei Reihen K\u00e4stchenstiche gestickt. Bitte beachten Sie, dass f\u00fcr das Erbsloch eine gerade Anzahl von K\u00e4stchenstichen ben\u00f6tigt wird. Der \u00fcbrige Stoff wird nach Fertigstellung der K\u00e4stchenstichreihen entlang der gesamten Seite abgeschnitten. Die Erbsl\u00f6cher k\u00f6nnen sp\u00e4ter gearbeitet werden. Mit farbigem Garn und Vorstichen werden Nahtzugabe (8 Gewebef\u00e4den von der seitlichen Kante entfernt) und mittlere L\u00e4ngsachse markiert und ebenso die Mitte zwischen den beiden Markierungslinien. Die Fl\u00e4che soll mit einem Limetmuster in quadratischer Form verziert werden. Und das Muster soll vollst\u00e4ndig in das Quadrat passen. Dazu ist es notwendig, den Fadenauszug schrittweise vorzunehmen, um die ben\u00f6tigte Gr\u00f6\u00dfe ausz\u00e4hlen zu k\u00f6nnen. Der Fadenauszug wird von der R\u00fcckseite aus vorgenommen. Ungef\u00e4hr 5 cm oberhalb der unteren Kante und in der Mitte zwischen den beiden Markierungslinien, wird ein vertikaler Gewebefaden durchtrennt und st\u00fcckweise nach oben hin ausgezogen \u2013 ca. 3,5 cm weit. (Es ist zu beachten, dass das obige Bild die r\u00fcckw\u00e4rtige Seite zeigt. Wenn man das Muster hier rechts der Mittellinie platziert, wird die Kordel auf der linken Seite des Beutels heraush\u00e4ngen, wenn dieser fertiggestellt ist. Will man die Kordel rechts haben, muss man das Muster links der Mittellinie platzieren. Am unteren Ende der vertikalen Fadenrinne wird nun ein horizontaler Faden durchtrennt und zu jeder Seite zun\u00e4chst ca. 1,5 cm weit ausgezogen. Ausgehend von der vertikalen Fadenrinne werden weitere F\u00e4den in einem Abstand von jeweils 3 Gewebef\u00e4den ausgezogen \u2013 7 F\u00e4den auf der rechten und 7 F\u00e4den auf der linken Seite. Sie werden an der horizontalen Fadenrinne durchtrennt und ca. 1 \u2013 2 cm weit nach oben ausgezogen. Falls n\u00f6tig, muss die horizontale Fadenrinne verl\u00e4ngert werden, um sich dem Platzbedarf f\u00fcr die vertikalen Fadenrinnen anzupassen. Die beiden \u00e4u\u00dferen vertikalen F\u00e4den werden ca. 3,5 cm weit ausgezogen. Zwischen diesen werden weitere horizontale F\u00e4den in einem Abstand von je 3 Gewebef\u00e4den entfernt \u2013 15 insgesamt. Falls n\u00f6tig, m\u00fcssen die vertikalen Fadenrinnen verl\u00e4ngert werden, um sich dem Platzbedarf f\u00fcr die horizontalen Fadenrinnen anzupassen. Nun werden die verbliebenen vertikalen F\u00e4den St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck bis zur obersten horizontalen Fadenrinne ausgezogen und dort abgeschnitten. So entsteht ein Limetfadengitter, in der Gr\u00f6\u00dfe passend f\u00fcr ein spezielles Fl\u00e4chenf\u00fcllmuster und in der Mitte des Beutels platziert. Um die abgeschnittenen F\u00e4den zu sichern, soll eine Reihe von Wickelstichen um das Limetfadengitter herum gearbeitet werden. Um dies zu erleichtern, wird auf jeder Seite ein weiterer Faden mit einem Abstand von 3 Gewebef\u00e4den ausgezogen. Dazu wird er in der Mitte der Seite durchtrennt. Beide Fadenenden werden bis zum Kreuzungspunkt der jeweiligen Fadenenden zur\u00fcckgezogen. Die Fadenenden bleiben h\u00e4ngen. Sie werden sp\u00e4ter von den Wickelstichen \u00fcberdeckt. Nun wird von der Vorderseite aus mit Vierfachstickgarn Nr. 20 eine Reihe Wickelstiche entgegen dem Uhrzeigersinn zwischen die beiden \u00e4u\u00dferen Linien gestickt. Dann wird die Fl\u00e4che mit dem Muster 480 gef\u00fcllt und anschlie\u00dfend werden die Erbsl\u00f6cher gearbeitet. Danach wird ein horizontaler Faden f\u00fcr den Saumeinschlag 1 cm von der Oberkante entfernt ausgezogen. Ein weiterer Faden wird 1,5 cm darunter ausgezogen, um den Tunnelsaum f\u00fcr die Kordel zu markieren. Dieser Fadenauszug hat einen Abstand von 3,5 cm zu dem Erbslochhohlsaum. 3,5 cm unterhalb der unteren Kante des Erbslochhohlsaumes wird ein weiterer Faden ausgezogen und ein vierter 1,5 cm darunter. Das Teil wird entlang der mittleren L\u00e4ngsachse mit der Vorderseite nach innen gefaltet. Beide Lagen werden entlang der Markierung mit Steppstichen zusammengen\u00e4ht. Dies kann mit der Hand oder mit der Maschine erfolgen. Einfacher ist es, diesen Schritt akkurat in Handarbeit auszuf\u00fchren. Man startet direkt an der zweiten Fadenrinne und arbeitet bis zum K\u00e4stchenstich des Erbslochhohlsaumes. Dort wird der Faden vern\u00e4ht. Man startet erneut am gegen\u00fcberliegenden K\u00e4stchenstich und n\u00e4ht bis zur n\u00e4chsten Fadenrinne. Dort wird der Faden vern\u00e4ht. Man startet erneut an der vierten Fadenrinne und arbeitet entlang des letzten Abschnittes dieser Seite und entlang der Unterkante. F\u00fcr bessere Haltbarkeit sollte man den jeweils ersten und letzten Stich mehrmals wiederholen. An der Ecke wird die Nahtzugabe zur\u00fcckgeschnitten. Die Nahtzugaben werden auseinandergefaltet und mit Hilfe des Daumennagels auseinandergestrichen. Der Saumeinschlag der Oberkante wird nach unten gefaltet und ausgestrichen. Die Oberkante wird erneut und so weit nach unten gefaltet , dass der erste Knick direkt oberhalb der letzten Fadenrinne liegt. Dort werden die Lagen mit kurzen Vorstichen zusammengeheftet. Man wird merken, dass sich die untere Lage leicht in Wellen legt und etwas zusammengedr\u00fcckt werden muss, um mit der oberen Lage \u00fcberein zu stimmen. Der Saum wird entlang der Fadenrinne mit Hohlsaumstichen befestigt. Damit der Hohlsaumstich auf der rechten Seite des Beutels eine Linie von Steppstichen entstehen l\u00e4sst, werden die vertikalen Stichteile des Hohlsaumstiches nur durch die beiden oberen Lagen gef\u00fchrt. Die Innenseite wird nach au\u00dfen gewendet. Eine Reihe von Steppstichen, beide Lagen verbindend, wird entlang der verbliebenen Fadenrinne gestickt. Es ist darauf zu achten, dass man auch die innenliegende Fadenrinne trifft. Dies kann man mit einem Blick in das Innere des Beutels \u00fcberpr\u00fcfen, wenn die Nadel in der unten zu sehenden Position steckt. Die Dreiecke des gefalteten Erbsloches werden umwickelt. Direkt an der Seitennaht liegen jeweils zwei Dreiecke \u00fcbereinander. Sie sollen zusammengewickelt werden, so dass sie am Ende wie ein Dreieck erscheinen. Eine Kordel wird in den Tunnelsaum eingezogen. Die Unterkante des Beutels wird mit einfachen Nadelspitzenb\u00f6gen verziert. Das fertige Teil wird gewaschen und geb\u00fcgelt, mit Lavendel gef\u00fcllt und mit der Kordel verschlossen. 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