Der Rosenstich – in senkrechten Reihen gearbeitet

Ein Rosenstich wird aus 4 Schlingstichen gebildet, deren Schlingen sich in einem Punkt treffen und deren „Beinchen“ in rechten Winkeln zueinander angeordnet sind (wie bei einem Kreuz).

In dem Beitrag Der Rosenstich ist beschrieben, wie der Rosenstich in einem Limet-Fadengitter in diagonalen Reihen gearbeitet wird.

Rosenstiche können aber auch in senkrechten Reihen gestickt werden. (Instruktionen für Linkshänder finden sich am Ende dieses Beitrages.) In diesem Beispiel führt der erste Stich nach links.

Die Arbeit wird im Uhrzeigersinn fortgesetzt mit dem zweiten,

dem dritten,

und dem vierten Stich.

Nachdem man den vierten Stich nach links überquert und direkt dahinter im unteren Bereich des Mittelpunktes eingestochen hat, führt man die Nadel zum Mittelpunkt des nächsten Rosenstiches, ein Kästchen (3 Gewebefäden) nach oben (das ist direkt an der Spitze des nach oben führenden Stiches des soeben gearbeiteten Rosenstiches).

Von da aus arbeitet man den nächsten Rosenstich in gleicher Weise.

Der vierte Stich dieses Rosenstiches liegt auf dem selben Platz wie der zweite Stich des vorhergehenden Rosenstiches (beide Stiche liegen dicht nebeneinander).

Die Reihen werden von unten nach oben gearbeitet. Jedes Loch dieser Längsachse ist der Mittelpunkt eines Rosenstiches.

Wenn man nur jedes zweite Loch dieser Längsachse als Zentrum eines Rosenstiches nutzt, erhält man eine Mustervariation, wie sie unter

Flächenfüllmuster Nr. 543 zu finden ist.

Instruktionen für Linkshänder:

Um Rosenstiche in senkrechten Reihen zu arbeiten, wird der erste Stich nach rechts ausgeführt.

Die Arbeit wird entgegen dem Uhrzeigersinn fortgesetzt mit dem zweiten,

dem dritten,

und dem vierten Stich.

Nachdem man den vierten Stich nach rechts überquert und direkt dahinter im unteren Bereich des Mittelpunktes eingestochen hat, führt man die Nadel zum Mittelpunkt des nächsten Rosenstiches, ein Kästchen (3 Gewebefäden) nach oben (das ist direkt an der Spitze des nach oben führenden Stiches des soeben gearbeiteten Rosenstiches).

Von da aus arbeitet man den nächsten Rosenstich in gleicher Weise.

Der vierte Stich dieses Rosenstiches liegt auf dem selben Platz wie der zweite Stiche des vorhergehenden Rosenstiches (beide Stiche liegen dicht nebeneinander).

Die Reihen werden von unten nach oben gearbeitet. Jedes Loch dieser Längsachse ist der Mittelpunkt eines Rosenstiches.

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