Materialien und Ausstattung

Materialien für die Schwälmer Weißstickerei – Online zu finden

Leider müssen immer mehr Handarbeitsgeschäfte schliessen. So haben Kunden nicht länger die Möglichkeit, direkt einzukaufen. Manche Menschen finden sich mit Browsen im Internet nicht zurecht. Auch wenn man sich gut auskennt, ist es nicht immer einfach, die benötigten Materialien online zu finden. In letzter Zeit häuften sich bei mir Anfragen nach Bezugsquellen für geeignetes Material zur Schwälmer Weißstickerei.

Sowohl DMC als auch Anchor produzieren Vierfachstickgarn. Einen Unterschied in der Qualität kann ich nicht erkennen. In einigen Ländern ist Anchor gebräuchlicher, in anderen – wie Frankreich – findet man eher DMC-Garne.

Für die Schwälmer Weißstickerei verwendet man die Stärken 16, 20, 25 und 30.


Für Anfänger empfehle ich 13,5-fädiges Leinen der Weberei Weddigen. Es hat die Artikelnummer 160.


Das meistverwendete Leinen für die Schwälmer Weißstickerei ist 16-fädiges Leinen der Weberei Weddigen. Es hat die Artikelnummer 925.


Um bei der Suche nach den geeigneten Materialien behilflich zu sein, habe ich eine Liste mit Anbietern zusammengestellt.

Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wenn Sie ein Online-Anbieter sind und weißes Vierfachstickgarn, Weddigen Leinen #160 oder Weddigen Leinen #925 verkaufen und in diese Liste aufgenommen werden wollen, senden Sie mir bitte eine Email.

DEUTSCHLAND

De lütje Stuv
Bestellungen telefonisch 07428 1788 an
Heike Götz, Ochsemgasse 2, 72351 Geislingen
DMC 16, 20, 25, 30
Anchor 16, 20, 25, 30
Weddigen #160
Weddigen #925

Handarbeitswaren.de
Anchor 16, 20, 25, 30

Handarbeiten Pusteblume
Weddigen #160
Der Link geht leider nicht direkt zu dem Leinen. Links unten auf der Seiten finden Sie ein „Suche“-Feld. Geben Sie „Weddigen 160“ ein und drücken Sie „suchen“

Handarbeitshaus.de
DMC and Anchor 16, 20, 25, 30
Weddigen #160 and #925

Handarbeiten Kortlüke
Weddigen #160 and #925

Angelika Reinhart Handarbeiten
Anchor 16, 20, 25, 30
Der Link geht leider nicht direkt zu dem Garn; wählen Sie in der Spalte links Online-Shop – Stickgarne – Vierfachstickgarn
Weddigen #160
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Weddigen #925
Der Link geht leider nicht direkt zu dem Leinen, wählen Sie Online-Shop – Stoffe – Stickstoffe – Feine Leinenstoffe – Schwälmer Leinen 925

Stickparadies Bauer
Weddigen #160
Der Link geht leider nicht direkt zu dem Leinen, wählen Sie Handarbeitsstoffe – Leinen – Leinen 13,5 fädig

FRANKREICH
DMC
DCM 16, 20, 25, 30

universbroderie
DMC 16,20,25,30

ecolaines
DMC 20, 25, 30

AUSTRALIEN

All Threads Embroidery
DMC 16, 20, 25, 30
Weddigen #925

NORD-AMERIKA

Threadneedle Street
DMC 16, 20, 25, 30
Alba Maxima linen (Weddigen #925)

Needle in a Haystack
DMC 16, 20, 25, 30
Alba Maxima linen (Weddigen #925)

Traditional Stitches
DMC 20, 25, 30
Alba Maxima linen (Weddigen #925)

Kordeln – leicht und schnell gedreht

Zum Abschluss der Arbeiten des letztjährigen Workshops wurden Kordeln benötigt. Sally fand meine althergebrachte Art, diese mit Hilfe eines Stiftes zu drehen, sehr antiquiert
Kordel_1und fragte nach einem Twister. Da ich dieses Werkzeug nicht kannte, brachte sie mir in diesem Jahr eines mit.

Ein Twister ist ein kleines, leichtes und handliches Gerät von ca. 13 cm Länge.
Kordel_2Er besteht aus Haltegriff, Haken zum Einhängen des Garnes und präzise ineinandergreifende Zahnrädern, die beim Betätigen der kleinen Handkurbel den Haken in eine Drehbewegung versetzen,
Kordel_3und das eingehängte Garn drehen.
Kordel_4Wie viel schneller, einfacher und gleichmäßiger als nach der althergebrachten Methode lässt sich eine Kordel doch mit diesem kleinen Gerät herstellen. Es macht riesigen Spaß.
Kordel_5Hat man die gewünschte Drehfestigkeit erreicht, hält man das Ende mit der Hand fest, nimmt den Haken heraus und hängt ihn als Gewicht auf das gedrehte Garn
Kordel_6um die Kordel zusammen drehen zu lassen.
Kordel_7Es macht auch Spaß, Kordeln mit 2, 3 oder noch mehr Farben herzustellen.
Kordel_8Danke, Sally!

In Deutschland kann man den Kordeldreher bei der Fa. CREATIV Horst erwerben.

Eignungstest von Gewebe für Schwälmer Weißstickerei

In meinem Beitrag „Leinen: Gewebe aus Flachsfasern“ habe ich dargelegt, warum man für die Schwälmer Weißstickerei nur reines Leinen in geeigneter Verarbeitung verwenden sollte.

Nun übersandte mir eine meiner Kundinnen ein kleines Stückchen Stoff. Sie bekam es von Ihrer Großmutter, die es einst zur Fertigung von Bettlaken gekauft hatte. Meine Kundin hielt den Stoff für Leinen, war sich aber unsicher, ob dieses Gewebe zum Besticken in der Schwälmer Technik geeignet sei und bat mich um Rat.

Ich unternahm mehrere kleine, mir als Laien mögliche, Prüfungen, um festzustellen, ob das Gewebe für die Schwälmer Weißstickerei geeignet ist oder nicht. Diese zeige ich Ihnen hier auf, um Sie in die Lage zu versetzen, selbst einmal Stoffe zu analysieren.

Die Stoffprobe war 10,5 cm breit und (bis zum Fadenauszug) 10 cm lang und hatte an einer Seite eine Webkante, was mir sofort die Einordnung in Kette und Schuß ermöglichte.
Stoffprobe_1
Erste optische Beobachtungen:
Der erste optische Eindruck zeigt einen dicht gewebten Stoff, der als solcher für die Weißstickerei geeignet wäre.
Die Ausfransungen am Rand verraten aber auch auf den ersten Blick, dass die Kettfäden wesentlich dünner sind als die Schussfäden.
Das Gewebe zeigt nicht den leichten Glanz, der für Leinengewebe eigentlich typisch ist. Das könnte auf einen Baumwollanteil hindeuten.

Eine Brennprobe macht keinen Sinn, denn beide Naturfasern – sowohl Baumwolle als auch Flachsfasern – verbrennen genauso schnell, mit großer, heller Flamme und einem Geruch nach verbranntem Papier und hinterlassen leichte, feine Flugasche.

Genauere optische Prüfung:
Stoffprobe_2
Beim Blick durch den Fadenzähler stellt man leicht die genaue Fadenanzahl pro Zentimeter des Gewebes fest. Hier stellt sich heraus, dass der Stoff nicht nur in Kette und Schuss eine unterschiedliche Fadenanzahl aufweist – das könnte man durch geschicktes Fadenziehen eventuell noch ausgleichen -, sondern auch Differenzen innerhalb der Kettfadenanzahl auftreten. Während auf einem Zentimer 18 Schussfäden verwendet wurden, so sind es stellenweise 20, an anderen Stellen 21, ja sogar 22 Kettfäden.
Ein solcher Grund würde bei den Durchbruchmustern eine unregelmäßige Struktur ergeben; diese kann zwar auch reizvoll sein, gefällt aber nicht jedem.

Praktische Prüfung – Fadenauszug:
Sowohl Längs- als auch Querfäden lassen sich relativ leicht ausziehen.
Stoffprobe_3
Man merkt sofort, dass die dünneren Kettfäden sehr viel fester gedreht sind als die dickeren Schussfäden. (Kettfäden müssen haltbar sein, damit sie beim Weben nicht ständig reißen.) Bei dem vorliegenden Gewebe kann man den Kettfaden leicht an einem Stück ausziehen. Dies weist außer auf feste Fadendrehung auch auf lange Faserbündel hin.
Beim Aufdrehen (Ein Gewebefaden wird wischen Daumen und Zeigefinger beider Hände gespannt und langsam entgegen der vorhandenen Drehrichtung aufgedreht. Sobald er sich spaltet, wird er langsam auseinandergezogen. Aus den auseinandergezogenen Fadenenden kann man nun die einzelnen Fasern herauszupfen.) der Fäden merkt man, dass sich die Schussfäden sehr viel leichter in Einzelfasern zerlegen lassen als die Kettfäden. Wenn man sie aber in Einzelfasern zerlegt hat, stellt man fest, dass die einzelne Faser des Schussfadens länger ist als die des Kettfadens. Das deuted darauf hin, dass es sich bei den Schussfäden um Baumwolle handelt. Baumwollfasern sind 10 mm bis 55 mm lang, Flachsfasern dagegen 20 mm bis 40 mm, die Feinheit beider Einzelfasern ist in etwa gleich.
Der Hechelflachs, der zum Verspinnen verwendet wird, besteht, obwohl er stark ausgekämmt wurde, immer noch aus Faserbündeln, die durch Pflanzenleim zusammengehalten werden. Die Faserbündel des Hechelflachses sind jedoch sehr unterschiedlich stark und so entstehen die für Leinengarn typischen Verdickungsstellen. Vergleicht man Kett- und Schußfaden in dieser Hinsicht, stellt man fest, dass der Kettfaden (Bild unten, oberer Faden) diese Unregelmäßigkeiten aufweist, der Schussfaden (Bild unten, unterer Faden) allerdings gleichmäßig dick ist. Dies erkennt man besonders gut, wenn man den jeweiligen Faden gespannt zwischen den Händen hält.
Stoffprobe_4
Auch dies weist daruf hin, dass es sich bei Kette und Schuss um unterschiedliche Materialien handelt.
(Ein Mikroskop steht mir nicht zur Verfügung und auch auch eine genaue Materialbestimmung ist ohne Labor nicht möglich.)

Betrachtet man den fertigen Limet-Fadenauszug, stellt man unschwer fest, dass – obwohl fest in einen Rahmen eingespannt – sich besonders die dickeren Schussfäden sehr leicht verschieben.
Stoffprobe_5
Praktische Prüfung – Besticken:
Das leichte Verschieben der Fäden macht ein Besticken der Flächen sehr schwer. Nur mit Mühe kann es dennoch gelingen.
Stoffprobe_6
Nach der 5-minüten Kochwäsche ist der Stoff eingelaufen; aus 10,5 cm sind 10,2 cm geworden und aus 10 cm sind 9,5 cm – ein normaler Prozentsatz.
Nach dem Trocknen fühlt sich das Gewebe sehr weich an – was wiederum auf einen Baumwollanteil hindeutet.

Fazit:
Zum Besticken mit aufwändiger Schwälmer Weißstickerei würde ich unter Berücksichtigung der oben genannten Gesichtspunkte dieses Gewebe nicht empfehlen.

Wenn Sie also selbst mal ein Gewebe in Händen haben, von dem Sie sich nicht sicher sind, ob es sich zum Besticken in der Schwälmer Technik eignet, machen Sie doch einfach diese kleinen Tests. Diese können wirklich sehr hilfreich sein und vor Frust und Enttäuschung während oder nach der Stickarbeit bewahren.

Als Fachliteratur dienten mir meine früheren Lehrbücher

Kleine Textilkunde
Lisa Adebahr
Verlag Tandwerk und Technik – Dr. Felix Büchner
Hamburg 1964

Von der Faser zum Stoff
Lisa Adebahr-Dörel
Verlag Handwerk und Technik – Dr. Felix Büchner
Hamburg 1964

Weddigen Leinen – der Stoff für die Schwälmer Weißstickerei

In meinem Artikel vom 18. August 2013 über „Leinen: Gewebe aus Flachs-Fasern“ habe ich dargelegt, wie wichtig geeignetes Material für gutes Gelingen jeder Stickerei ist und versucht, zu erklären, wie die Beschaffenheit des Leinens für diese spezielle Art der Weißstickerei sein sollte. Dabei habe ich „Weddigen“ Leinen als das meistverwendete und beste Leinen für die Schwälmer Weißstickerei genannt. Wie dem auch sei, ich weiß, dass viele von Ihnen in Ihrem Teil der Welt Schwierigkeiten haben, dieses Leinen zu finden. Ein Grund dafür ist, dass Weddigen Leinen einen anderen Namen erhalten kann, wenn es Deutschland verlässt. Die Großhändler können es anders benennen. Das bedeutet, dass Ihre Internetsuche nach „Weddigen Leinen“ nicht überall erfolgreich verläuft.

Eine meiner Kundinnen aus den USA hat Recherche betrieben und mich darauf aufmerksam gemacht, dass „Weddigen“-Leinen in den Vereinigten Staaten unter dem Namen „Legacy“ von „Access Commodities“ vertrieben wird. Das gängigste Leinen, das mit 16 Fäden/cm oder ungefähr 40Fäden/inch, wird dort unter dem Namen „Alba Maxima“ gehandelt. Es gibt auch das Leinen mit 20 Fäden/cm oder ungefähr 50 Fäden/inch, das den Namen „Napery Ivory“ trägt.
Das Leinen mit 13,5 Fäden/cm oder ungefähr 34 Fäden/inch ist in den USA nur schwer zu finden.
Außerdem ist zu beachten, dass nicht jedes „Legacy“ Leinen für die Schwälmer Weißstickerei geeignet ist.

Auch einen anderen Punkt bezüglich Weddigen Leinen möchte ich klarstellen:
Als ich anfing, meine Bücher zu schreiben, hatte ich zwar das richtige Material, kannte aber nicht die genaue Bezeichnung. Ich zählte die Fäden, damals nicht wissend, dass Leinen – als 13,5-fädig gewebt – nach der Fertigstellung durchaus 14-fädig sein kann Dieses Leinen trägt die Bezeichnung „13,5-fädig“. Da es anderes Leinen mit der Bezeichnung 14-fädig gibt, das aber für die Schwälmer Weißstickerei nicht geeignet ist, möchte ich hier klarstellen: Wenn ich den Begriff „14-fädiges Leinen“ verwendet habe, habe ich damit das 13,5-fädige Weddigen-Leinen mit der Artikelnummer 160 gemeint . Dies erwähne ich, weil ich vor einiger Zeit den Besuch einer Dame hatte, die 14-fädiges Weddigen Leinen gekauft hatte. Unglücklicherweise war es nicht dicht gewebt und als Siebleinen für die Schwälmer Weißstickerei nicht geeignet.

Bitte achten Sie darauf – egal welches Leinen Sie für die Schwälmer Weißstickerei verwenden – dass es möglichst dicht und möglichst gleichmäßig gewebt ist.

Ich hoffe, diese Information hilft Ihnen, das richtige Leinen zu finden. Leinen, das es wert ist, viele Stunden der Schwälmer Weißstickerei darin zu investieren.

Konturenmuster: Aufbügeln oder Aufzeichnen?

Weil ich weiß, dass viele Stickerinnen bevorzugen, Konturenmuster mittels eines wasserlöslichen Markierstiftes direkt auf den Stoff zu zeichnen, wollte ich auch diese Methode für die Schwälmer Weißstickerei testen.
Dazu habe ich das Musterblatt auf einem Lichtpaneel mit Klebefilm befestigt. Lichtpaneele (LightPads) sind ideal zum Übertragen der Muster auf den Stoff – ein Tisch mit einer Glasplatte und eine starke Lichtquelle darunter tun genauso ihren Dienst.
Leuchtenpaneel mit Musterblatt | LightPad with the design

Auf 13,5-fädigem Weddigen Leinen markierte ich die Längs- und Querachse des Motivs und legte es über das Musterblatt, sorgfältig darauf achtend, dass die markierten Linien von Musterblatt und Leinen übereinstimmten. In dieser Position befestigte ich auch das Leinen mit Klebefilm.
genaue Positionierung des Leinens | carefully positioning the linen

Mit einem wasserlöslichen Markierstift für Stoff – AQUA-Trickmarker EF – mit extra feiner Spitze
wasserlöslicher Markierstift | water erasable marking pen
extra feine Spitze | extra fine tipbegann ich, die Linien nachzuziehen. Zuerst drückte ich nur sehr leicht auf, mit dem Ergebnis, dass die Farbe nur in leichten Punkten mit unregelmäßigem Abstand auf das Leinen kam. Also drückte ich etwas fester auf. Jetzt erschienen die Linien klar auf dem Stoff – zwar nicht sehr dünn (extra fine), aber auch nicht zu dick. Zuerst zeichnete ich die Herzkontur nach: das Ergebnis war akzeptabel. Dann zeichnete ich die kleinen Bögen. Dabei blieb die Spitze des Stiftes oft zwischen den Gewebefäden hängen, weshalb die Linien ungleichmäßig und ein wenig zittrig wirkten.
Obwohl ich mich bemühte, gelangen nicht alle Bögen so, wie ich es wollte. Oft folgte der Stift ein Stück weit der Fadenrinne und hinterließ eine gerade statt einer gekrümmten Linie.

nachgezeichnete Kontur auf dem Leuchtenpaneel | traced design on the LightPadAuf den ersten Blick, mit der Vorlage und dem Licht darunter, sieht das Ergebnis akzeptabel aus.

nachgezeichnete Kontur | traced designAllein betrachtet und ohne Gegenlicht, sieht die Zeichnung nicht gut aus. Die Bögen sind ungleichmäßig und manchmal gezackt – definitiv nicht glatt gerundet.

Buegel-Abdruck Clover | iron-transfer print CloverZum direkten Vergleich zeige ich hier das aufgebügelte Muster der gleichen Kontur.

Natürlich bin ich in der Lage, einige dieser Unebenheiten beim Sticken auszugleichen, aber nicht alle.
die Farbe wird nicht abgerieben | the colour did not fadeDie Farbe ist kein bisschen verblasst und hat sich auch nicht abgerieben. Es war sehr leicht, den Linien zu folgen.
Nach Beendigung der Stickarbeit habe ich das Stück – nach Anweisung des Hersteller – mit klarem Wasser gewaschen. Sofort war alle Farbe verschwunden; das Bild zeigt das nasse Teil, nachdem ich es nur ganz kurz unter fließendes Wasser gehalten hatte.

sehr schnell und einfach auswaschbar | very easy washable

Dennoch kochte ich das Leinen, um es zum Einlaufen zu bringen. Gestärkt und gebügelt sieht es hübsch aus, aber das geübte Auge erkennt die Ungleichmäßigkeiten.

fertige Arbeit | finished piece

Vielleicht ist die Methode des direkten Aufzeichnens auf den Stoff besser geeignet für feinere Gewebe mit einer glatteren Oberfläche. Für die Schwälmer Weißstickerei mit kleinen Blättern, vielen Spiralen und den Schnürlochbögen würde ich sie nicht empfehlen.

Haben Sie mit dieser Methode Erfahrungen gesammelt, die Sie weitergeben möchten? Dann hinterlassen Sie bitte einen Kommentar.

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37269 Eschwege
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