Die Eckbildung der gefalteten Erbslochkante

Die gefaltete Erbslochkante kann nicht nur entlang gerader Kanten, sondern auch um Ecken herum gearbeitet werden.

Gezeigt wird hier eine Arbeitsprobe.

Zirka 8 – 10 Fäden vom Rand entfernt nimmt man zuerst den Fadenauszug für die gefaltete Erbslochkante vor.
Erbslochecke_1An der im Bild unten gezeigten Stelle beginnend
Erbslochecke_2stickt man einige Kästchenstiche (die genaue Anzahl ist nicht entscheidend, denn es ist ja nur eine Übung; aber es sollte eine gerade Anzahl sein.)
Erbslochecke_3Man dreht die Arbeit um 180° und stickt Kästchenstiche, die vertikal mit der ersten Kästchenstichreihe übereinstimmen
Erbslochecke_4Man stickt sie um die Ecke herum.
Erbslochecke_5An der im Bild unten gezeigten Stelle beginnend
Erbslochecke_6arbeitet man die übrigen Kästchenstiche.
Erbslochecke_7Die Fäden für die Erbslöcher werden ausgezogen
Erbslochecke_8und gewickelte Erbslöcher werden gearbeitet.
Erbslochecke_9Die Ecke wird diagonal direkt entlang der Außenecken der Kästchenstiche abgeschnitten, ohne diese jedoch zu beschädigen.
Erbslochecke_10Nun wird eine Seite so gefaltet, dass die Rückseiten der Kästchenstichreihen übereinander liegen.
Die entstehenden Dreiecke werden umwickelt.
Erbslochecke_11Die Ecke erreichend, wird auch die angrenzende Seite gefaltet
Erbslochecke_12und das Umwickeln der Dreiecke wird um die Ecke herum fortgeführt.
Erbslochecke_13Von der Rückseite sieht das so aus:
Erbslochecke_14Von den Unterkanten der Kästchenstiche ausgehend lässt man nun – sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite – 4 Fäden stehen und zieht einen fünften aus (siehe Bild)!
Erbslochecke_15Von der Vorderseite aus arbeitet man eine Reihe Kästchenstiche, um beide Lagen zu verbinden.
Erbslochecke_16Nun wird auf der Rückseite der verbliebene Stoffüberstand bis dicht an die Kästchenstiche heran zurückgeschnitten.
Erbslochecke_17Ein hübscher Randabschluss ist entstanden – zugegeben, die Dreiecke in diesem Beispiel sind nicht die gelungensten (dies war einer meiner ersten Versuche, inzwischen habe ich das Ergebnis deutlich verbessert).
Erbslochecke_18

Wie fertigt man einen Lavendelbeutel?

13,5-fädiges Leinen wird auf ein Maß von 20 cm x 25 cm zugeschnitten.
6 cm unterhalb der Oberkante (die Seite ist 20 cm breit) beginnend, wird der Fadenauszug für die gefaltete Erbslochkante vorgenommen.
Beutel_1Ein Erbslochhohlsaum wird, direkt von einer Kante ausgehend, gearbeitet. Es macht keinen Unterschied, ob man vom linken oder vom rechten Rand aus beginnt. Dazu werden zunächst zwei Reihen Kästchenstiche gestickt. Bitte beachten Sie, dass für das Erbsloch eine gerade Anzahl von Kästchenstichen benötigt wird. Der übrige Stoff wird nach Fertigstellung der Kästchenstichreihen entlang der gesamten Seite abgeschnitten.
Beutel_2Die Erbslöcher können später gearbeitet werden.
Mit farbigem Garn und Vorstichen werden Nahtzugabe (8 Gewebefäden von der seitlichen Kante entfernt) und mittlere Längsachse markiert und ebenso die Mitte zwischen den beiden Markierungslinien.
Beutel_3Die Fläche soll mit einem Limetmuster in quadratischer Form verziert werden. Und das Muster soll vollständig in das Quadrat passen. Dazu ist es notwendig, den Fadenauszug schrittweise vorzunehmen, um die benötigte Größe auszählen zu können.

Der Fadenauszug wird von der Rückseite aus vorgenommen.
Ungefähr 5 cm oberhalb der unteren Kante und in der Mitte zwischen den beiden Markierungslinien, wird ein vertikaler Gewebefaden durchtrennt und stückweise nach oben hin ausgezogen – ca. 3,5 cm weit.
Beutel_4(Es ist zu beachten, dass das obige Bild die rückwärtige Seite zeigt. Wenn man das Muster hier rechts der Mittellinie platziert, wird die Kordel auf der linken Seite des Beutels heraushängen, wenn dieser fertiggestellt ist. Will man die Kordel rechts haben, muss man das Muster links der Mittellinie platzieren.

Am unteren Ende der vertikalen Fadenrinne wird nun ein horizontaler Faden durchtrennt und zu jeder Seite zunächst ca. 1,5 cm weit ausgezogen.

Ausgehend von der vertikalen Fadenrinne werden weitere Fäden in einem Abstand von jeweils 3 Gewebefäden ausgezogen – 7 Fäden auf der rechten und 7 Fäden auf der linken Seite. Sie werden an der horizontalen Fadenrinne durchtrennt und ca. 1 – 2 cm weit nach oben ausgezogen. Falls nötig, muss die horizontale Fadenrinne verlängert werden, um sich dem Platzbedarf für die vertikalen Fadenrinnen anzupassen.
Beutel_5Die beiden äußeren vertikalen Fäden werden ca. 3,5 cm weit ausgezogen.

Zwischen diesen werden weitere horizontale Fäden in einem Abstand von je 3 Gewebefäden entfernt – 15 insgesamt. Falls nötig, müssen die vertikalen Fadenrinnen verlängert werden, um sich dem Platzbedarf für die horizontalen Fadenrinnen anzupassen.
Beutel_6Nun werden die verbliebenen vertikalen Fäden Stück für Stück bis zur obersten horizontalen Fadenrinne ausgezogen und dort abgeschnitten.
Beutel_7So entsteht ein Limetfadengitter, in der Größe passend für ein spezielles Flächenfüllmuster und in der Mitte des Beutels platziert.

Um die abgeschnittenen Fäden zu sichern, soll eine Reihe von Wickelstichen um das Limetfadengitter herum gearbeitet werden. Um dies zu erleichtern, wird auf jeder Seite ein weiterer Faden mit einem Abstand von 3 Gewebefäden ausgezogen. Dazu wird er in der Mitte der Seite durchtrennt. Beide Fadenenden werden bis zum Kreuzungspunkt der jeweiligen Fadenenden zurückgezogen. Die Fadenenden bleiben hängen. Sie werden später von den Wickelstichen überdeckt.
Beutel_8Nun wird von der Vorderseite aus mit Vierfachstickgarn Nr. 20 eine Reihe Wickelstiche entgegen dem Uhrzeigersinn zwischen die beiden äußeren Linien gestickt.
Beutel_9Dann wird die Fläche mit dem Muster 480 gefüllt und anschließend werden die Erbslöcher gearbeitet.

Danach wird ein horizontaler Faden für den Saumeinschlag 1 cm von der Oberkante entfernt ausgezogen. Ein weiterer Faden wird 1,5 cm darunter ausgezogen, um den Tunnelsaum für die Kordel zu markieren. Dieser Fadenauszug hat einen Abstand von 3,5 cm zu dem Erbslochhohlsaum.
3,5 cm unterhalb der unteren Kante des Erbslochhohlsaumes wird ein weiterer Faden ausgezogen und ein vierter 1,5 cm darunter.
Beutel_10Das Teil wird entlang der mittleren Längsachse mit der Vorderseite nach innen gefaltet. Beide Lagen werden entlang der Markierung mit Steppstichen zusammengenäht. Dies kann mit der Hand oder mit der Maschine erfolgen. Einfacher ist es, diesen Schritt akkurat in Handarbeit auszuführen.
Man startet direkt an der zweiten Fadenrinne und arbeitet bis zum Kästchenstich des Erbslochhohlsaumes. Dort wird der Faden vernäht.

Man startet erneut am gegenüberliegenden Kästchenstich und näht bis zur nächsten Fadenrinne. Dort wird der Faden vernäht.

Man startet erneut an der vierten Fadenrinne und arbeitet entlang des letzten Abschnittes dieser Seite und entlang der Unterkante.

Für bessere Haltbarkeit sollte man den jeweils ersten und letzten Stich mehrmals wiederholen.
Beutel_11An der Ecke wird die Nahtzugabe zurückgeschnitten.
Die Nahtzugaben werden auseinandergefaltet und mit Hilfe des Daumennagels auseinandergestrichen.
Beutel_12Der Saumeinschlag der Oberkante wird nach unten gefaltet und ausgestrichen.
Beutel_13Die Oberkante wird erneut und so weit nach unten gefaltet , dass der erste Knick direkt oberhalb der letzten Fadenrinne liegt.

Dort werden die Lagen mit kurzen Vorstichen zusammengeheftet. Man wird merken, dass sich die untere Lage leicht in Wellen legt und etwas zusammengedrückt werden muss, um mit der oberen Lage überein zu stimmen.
Beutel_14Der Saum wird entlang der Fadenrinne mit Hohlsaumstichen befestigt. Damit der Hohlsaumstich auf der rechten Seite des Beutels eine Linie von Steppstichen entstehen lässt, werden die vertikalen Stichteile des Hohlsaumstiches nur durch die beiden oberen Lagen geführt.
Beutel_15Die Innenseite wird nach außen gewendet. Eine Reihe von Steppstichen, beide Lagen verbindend, wird entlang der verbliebenen Fadenrinne gestickt. Es ist darauf zu achten, dass man auch die innenliegende Fadenrinne trifft. Dies kann man mit einem Blick in das Innere des Beutels überprüfen, wenn die Nadel in der unten zu sehenden Position steckt.
Beutel_16Die Dreiecke des gefalteten Erbsloches werden umwickelt. Direkt an der Seitennaht liegen jeweils zwei Dreiecke übereinander. Sie sollen zusammengewickelt werden, so dass sie am Ende wie ein Dreieck erscheinen.

Eine Kordel wird in den Tunnelsaum eingezogen.
Beutel_17Die Unterkante des Beutels wird mit einfachen Nadelspitzenbögen verziert.
Beutel_18Das fertige Teil wird gewaschen und gebügelt, mit Lavendel gefüllt und mit der Kordel verschlossen.
Beutel_19Eine niedliche Weißstickerei ist fertig und wartet auf Bewunderer.

Die gefaltete Erbslochkante

Die gefaltete Erbslochkante habe ich schon an vielen verschiedenen Stickereien gesehen. Da ich sie reizvoll fand, versuchte ich sie nachzuarbeiten Mit dem ersten Ergebnis war ich sehr unzufrieden.

Nach mehreren Versuchen gelang mir ein besseres Ergebnis, und dies ist, was ich herausfand:

Die Löcher des Hohlsaumes müssen größer sein – Bohnen (anstatt Erbsen) sollten zwischen die beiden Reihen von Kästchenstichen passen.
Das Zusammenbinden der beiden Bündel sollte nicht mit einer Schlinge oder einem Knoten geschehen, weil dies das Erscheinungsbild beeinträchtigen würde. Außerdem ist ein Knoten hier nicht nötig, denn die Bündel bekommen später zusätzlichen Halt durch nochmaliges Umwickeln.

Der Fadenauszug gestaltet sich folgendermaßen:

1 Faden ausziehen 4 Fäden stehen lassen
1 Faden ausziehen 8 Fäden stehen lassen
1 Faden ausziehen 4 Fäden stehen lassen
1 Faden ausziehen

Erbslochkante_1Von der Rückseite der Arbeit aus werden Kästchenstiche in gewohnter Weise gestickt.
Erbslochkante_2Dann werden gewickelte Erbslöcher gearbeitet. Das erste Bündel eines Erbsloches wird 8 mal von unten nach oben umwickelt. Es ist darauf zu achten, dass die Wicklungen parallel liegen und sich nicht überkreuzen.
Erbslochkante_3Das zweite Bündel des Erbsloches wird 3 mal von oben zur Mitte umwickelt.
Erbslochkante_4Beide Bündel werden in der Mitte durch 2 Umwicklungen verbunden.
Erbslochkante_5Nach der zweiten Wicklung wird der Faden sehr fest angezogen. Je dichter die Bündel zusammen liegen, desto spitzer erscheint das gefaltete Erbsloch später.
Erbslochkante_6)Das zweite Bündel wird dann noch dreimal nach unten hin umwickelt.
Erbslochkante_7Nach Fertigstellung der Reihe
Erbslochkante_8werden die Rückseiten der beiden Kästchenstichreihen übereinander gelegt. Kleine Dreiecke erscheinen am Rand.
Erbslochkante_9Von der rechten Seite der Arbeit aus und von rechts nach links arbeitend, sticht man in einem Loch zwischen zwei Kästchenstichen aus, das zwischen zwei Dreiecken liegt.
Erbslochkante_10Man führt die Nadel gerade nach oben und umwickelt die rechte Seite des Dreiecks einmal, indem man die Nadel von hinten nach vorn durch die Mitte des Dreiecks führt.
Erbslochkante_11Um das Einstechen in die Mitte zu vereinfachen, kann man den Erbslochhohlsaum ein wenig auseinander falten.
Erbslochkante_12Man umwickelt die rechte Seite des Dreiecks so oft wie nötig, um oberes und unteres Bündel zu vereinen (2 – 3 mal). Man führt den Arbeitsfaden um den Fuß des Bündels nach hinten und kommt mit der Nadel zwischen den Kästchenstichen unterhalb der Mitte des Dreiecks wieder heraus.
Erbslochkante_13Man führt die Nadel gerade nach oben, sticht von vorn nach hinten durch die Mitte des Dreiecks
Erbslochkante_14und umwickelt die linke Seite des Dreiecks so oft wie nötig, um oberes und unteres Bündel zu vereinen (2 – 3 mal). Man führt den Arbeitsfaden um den Fuß des Bündels nach hinten und kommt mit der Nadel im nächsten Loch zwischen den Kästchenstichen wieder heraus.
Erbslochkante_15Man setzt die Arbeit in dieser Weise fort. Falls nötig, kann man die Dreiecke mit Hilfe der Nadel noch etwas in die Länge ziehen.

Die Rückseite sieht so aus:
Erbslochkante_16Ein hübsche, kleine Kantenverzierung ist entstanden. Hier wurde sie auf 13,5fädigen Leinen mit Vierfachstickgarn Nr. 30 gearbeitet.

Flächenfüllmuster Nr. 480

Nr. 480
Kategorie: Limet-Muster
angewandte Stiche: Stangen mit je 6 Wickelstichen über 1 Kästchen in der Breite und Margeritenstiche
Mitte = Kreuzung zweier Fadenrinnen (in anderen Konturformen: mittlere Längsachse: Fadenrinne)

Das Flächenfüllmuster wird hier nur als Arbeitsprobe gezeigt. In eine Form gestickt, kann man es im vorhergehenden Beitrag anschauen. Und auch in einem weiteren Beitrag wird es zu sehen sein.

Zuerst wird ein Limet-Fadengitter hergestellt, indem man sowohl horizontal als auch vertikal jeden vierten Faden auszieht.
480_1In das vorbereitete Limet-Fadengitter wird ein Wickelstichraster gestickt. Wickelstichstangen über ein Kästchen (3 Fäden) in der Breite und über 2 Kästchen (6 Fäden) in der Höhe werden entweder treppenartig (zu sehen in Flächenfüllmuster 469, Bilder 2 und 3) oder in geraden Reihen, wie hier gezeigt, gearbeitet.
480_2Reihen von Wickelstichstangen werden nach oben
480_3und, nachdem die Arbeit um 180° gedreht wurde, zurück gestickt. Zwischen den Wickelstichreihen sollte ein Abstand von 2 Kästchen gehalten werden.
480_4Wickelstichreihen werden vertikal
480_5und horizontal gestickt, um ein Wickelstichraster zu bilden.
480_6Man kommt mit der Nadel im Mittelpunkt eines der auf diese Weise entstandenen Quadrate hervor,
480_7legt den Arbeitsfaden in einer Schlaufe um eine Ecke dieses Quadrates, sticht im Mittelpunkt erneut ein und kommt in dieser Ecke wieder heraus, mit der Schlaufe unter der Nadelspitze.
480_8Man zieht den Arbeitsfaden in Richtung der Schlaufe an. Ein Kettenstich hat sich gebildet. Er wird gesichert, indem man mit der Nadel direkt hinter dem Kreuzungspunkt der nächsten Gewebefäden einsticht.
480_9Erneut sticht man im Mittelpunkt aus,
480_10um den nächsten Kettenstich zur nächsten Ecke zu sticken. Man arbeitet in jede Ecke des Quadrates einen Kettenstich. Man sollte die Kettenstiche entweder im Uhrzeigersinn oder gegen den Uhrzeigersinn sticken, um das Loch in der Mitte schön offen zu halten.
480_11Manchmal ist es notwendig, den Arbeitsfaden auf der Rückseite unter bereits vorhandenen Stichen hindurch zu ziehen, um den nächsten Startpunkt zu erreichen.
480_12Man arbeitet jeweils 4 Kettenstiche auf die beschriebene Art
480_13schachbrettartig über die gesamte Form.
480_14Alle übrigen Quadrate bleiben unbestickt.
In der Schwalm gibt es eine Regel, die besagt, dass jedes Limetquadrat in irgendeiner Art bestickt sein sollte. Zum Beispiel könnte man je einen Rosenstich in die freien Quadrate sticken, um dieser Regel zu genügen. Das Muster, wie es hier gezeigt wird, finde ich aber hübscher. Und wenn das Muster für ein solches Projekt wie einen Lavendelbeutel, der nicht allzu oft gewaschen wird, verwendet wird, wird das Muster viele Jahrzehnte halten.

Erst gewaschen, gestärkt und gebügelt erhält das Muster seine endgültige Wirkung.
Dieses Beispiel wurde auf 13,5fädigem Weddigen Leinen mit Vierfachstickgarn Nr. 20 gearbeitet.

Ein Lavendelbeutel mit Nadelspitzenkante

Nadelspitze kann man in ihren verschiedensten Ausprägungen leicht, einfach und dennoch sinnvoll eingesetzt an kleinen Projekten üben. Hier sind zunächst einfache Nadelspitzenbögen gezeigt.

Das Leinen für einen kleinen Beutel wurde mit einem Flächenfüllmuster bestickt,
Beutel_1_1zusammengenäht, an der oberen Kante mit einem gefalteten Erbslochhohlsaum verziert,
Beutel_1_2und an der unteren Kante mit einfachen Nadelspitzenbögen versehen.
Beutel_1_3Das Säckchen wurde mit Lavendel gefüllt und mit einer Kordel verschlossen.
Beutel_1_4Solch kleine Beutelchen sehen hübsch aus, sind relativ schnell und einfach herzustellen und eigenen sich als Mitbringsel.
Die genauen Arbeitsschritte werden in den nächsten Beiträgen gezeigt.