Stickereien

Mein Stopfhohlsaum-Mustertuch

Zur Vorbereitung auf meine Unterrichtseinheit dieses Sommers stickte ich ein Mustertuch mit 31 unterschiedlichen Stopfhohlsäumen. Meine Schüler fanden es prächtig.

Das Bild unten zeigt das gesamte Mustertuch. Weil ich überlange Bilder auf meinem Blog nicht präsentieren kann, habe ich ein Bild der Stickerei in ein Format mit Internetstandard gebracht. So kann das Verhältnis von Länge zu Breite sichtbar gemacht werden. Der fertige Wandbehang, gesäumt und gewaschen, misst 28 cm x 170 cm!


Das Mustertuch wurde auf 13,5-fädigem Weddigen Leinen, zugeschnitten auf 40 cm x 183 cm, gearbeitet. 16 Strängchen Vierfachstickgarn Nr. 16, 5 Strängchen Vierfachstickgarn Nr. 30 und 1 Strängchen Anchor Sticktwist Farbe 888 wurden gebraucht.


Breite Stopfhohlsäume wechseln sich mit schmalen ab. Beispiele aller Muster-Kategorien wurden gearbeitet – A-Muster, einteilige Blockmuster, zweiteilige Blockmuster, zweiteilige Blockmuster mit Spinnen, gespiegelte Muster. Zusätzlich wurden geteilte Stopfhohlsäume und Stopf-Wickel-Hohlsäume gestickt.


Eine große Sammlung von 193 – ja, 193! – schöner Muster findet man in meinem Buch Schwälmer Stopfhohlsäume (erscheint demnächst!).


Alle Stopfhohläume wurden über 72 Bündel gearbeitet. Es ist ratsam, 72 Bündel (oder ein Vielfaches oder eine Teilmenge von 72) für ein Mustertuch zu wählen, weil 72 ohne Rest durch viele Zahlen teilbar ist, nämlich durch 2, 3, 4, 6, 8, 9, 12, 18, 24, 36.
So können alle einteiligen Blockmuster, alle gespiegelten Muster und alle geteilten Muster, die Segmente mit dieser Bündelzahl haben, einfach gearbeitet werden, ohne dass man überschüssige Bündel integrieren oder zusätzliche Bündel etablieren muss.


Die Muster grenzen direkt an den Saum an. So konnten die Fadenenden der ausgezogenen Fäden in den Saum gesteckt werden.


Diese Option sieht auf den ersten Blick weniger aufwändig aus als die Sicherung und Versäuberung der Fadenenden mit Schlingstichen. Aber das täuscht. Denn die Fadenenden müssen zunächst an ihren Platz geheftet werden, um beim Stopfen nicht zu stören. Und später müssen sie zurückgeschnitten werden, um mit der Breite des Saumeinschlags übereinzustimmen. (Der Einschlag ist 1 cm breit. Sind die Fadenenden genauso lang, sind sie von außen nicht sichtbar. Sind sie aber länger, sieht man sie durch den Stoff schimmern.)

Wenn die großen Lücken an den Enden der Hohlsäume stören, kann man sie nach dem Säumen des Tuches von der Rückseite aus mit kleinen Stichen in Höhe der jeweiligen Stufen schließen.


Eine Kreuzstich-Krone und Initialen wurden am oberen Ende des Mustertuches eingesetzt.

Eine aufwändig gearbeitete Stickerei zu krönen, ist in der Schwalm üblich. Nicht alle Leinen sind dicht genug gewebt, um eine Plattstichkrone sticken zu können (siehe Schwälmer Kronen und Prächtige Schwälmer Kronen), aber die historische Schwälmer Stickerei hält auch eine breite Auswahl an Kreuzstichkronen bereit. Diese kann man in der Publikation Traditionelle Schwälmer Figürliche Muster (in Kürze erscheinend) finden.


Die Jahreszahl, die Arbeitsstunden und kleine Kreuzstichornamente wurden am unteren Ende des Mustertuches zugefügt.

Es ist immer empfehlenswert, das Jahr der Vollendung auf der Stickerei festzuhalten. Es ist in der Schwalm üblich, Buchstaben und Zahlen mit kleinen Kreuzstichornamenten zu verzieren.

Es ist empfehlenswert, die ungefähr benötigten Arbeitsstunden zu vermerken. Dies dient dazu, dem Betrachter den Aufwand vor Augen zu führen und den Wert besser einzuschätzen.


Auch wenn ich mir die Option offen hielt, das Leinenstück jederzeit abzuschneiden, erklärte ich mich selbst anfangs ein wenig für verrückt, so eine arbeitsintensive Stickerei in Angriff zu nehmen mit dem Ziel, sie innerhalb weniger Wochen vollendet zu haben. Doch nach der Fertigstellung der ersten Stopfhohlsäume war es wie eine Sucht. Jede freie Minute nutzte ich, um zu sticken. Die Stiche zu stopfen, ist sehr entspannend. Der Effekt ist ähnlich wie beim Strümpfe stricken. Beim Sticken konnte ich mich abreagieren und völlig abschalten.

Daher kann ich ein solches Stopfhohlsaumprojekt jedem empfehlen, der sein Leben entschleunigen will.
Wenn Sie ein solch augenfälliges Mustertuch für Ihr zu Hause arbeiten möchten, finden Sie Instruktionen in allen Einzelheiten in Schwälmer Weißstickerei Lektion #4 – Mustertuch mit Stopfhohlsäumen.

Mustertuch der Bärbel Kophamel

Bärbel Kophamel stickte in 2013 ein ganz besonderes Mustertuch.

Sie verwendete sehr feines, handgewebtes Leinen und arbeitete die Stiche sehr dicht. Dadurch erscheinen Umrandungen und Blätter besonders plastisch.


Durch Zufall fand die Stickerin dieses Stück Leinen auf einem Antikmarkt. Sie mochte die Griffigkeit des alten Stoffes und hatte Freude bei jedem Stich auf diesem schönen Gewebe. Anfangs hatte sie keinen festen Plan vom späteren Aussehen ihres Mustertuches. Sie begann in der Mitte und fügte später alle Elemente hinzu, die interessant für sie waren.


Schritt für Schritt arbeitete sie Ornamente,


Borten und Hohlsäume,


fügte Stopfhohlsäume und lichte Musterbänder hinzu, bis das gesamte Tuch gefüllt war.


Sie zeigte bewundernswerte Kreativität bei der Auswahl der Flächenfüllmuster.


Sie finalisierte ihr Mustertuch mit einer Krone, ihren Initialen und der Jahreszahl. Weil Sie farbige Kronen in der Weißstickerei nicht mag, stickte sie auch die Krone in weiß.


Bärbel Kophamel gestaltete eine Stickerei in individueller Vollendung, die wohltuend aus dem üblichen Rahmen fällt. Danke, dass sie erlaubte, ihr Unikat hier zu zeigen.


Jeden Tag betrachtet sie mit Freude ihre Mustertücher. Insgesamt hat sie vier verschiedene solcher Projekte verwirklicht. Vielleicht können wir später einmal ein weiteres ihrer einzigartigen Mustertücher ansehen.

Ein Schwälmer Muster-Bild

Schwälmer Mustertücher in Form von Mitteldecken, Türvorhängen und Wandbehängen habe ich in vorangegangenen Beiträgen gezeigt. Mustertücher können aber auch als Bild gerahmt eine hervorragende Wirkung erzielen.

Weil auch der Rahmen ein Designelement ist und die Größe des Mustertuches auf die Größe des Rahmens abgestimmt sein muss, ist es sinnvoll, zuerst nach einem passenden Rahmen zu suchen.

Wenn Stickerei und Rahmen zusammen passen, kann eine perfekte Präsentation entstehen.


Das Mustertuch enthält einen aufwändigen, schwierig zu stickenden Stopfhohlsaum mit einem typischen Schwälmer Herzmuster.


Der Stopfhohlsaum ist an den Schmalseiten mit Schnürlochbögen verziert.
Oberhalb des Stopfhohlsaumes wurde eine rechteckige Schwälmer Borte gestickt, die alle wichtigen Schwälmer Motive vereint – Herz, Tulpe, Vögel, „Sonnen“ und Blätter. Zwischen die dicht angeordneten Motivflächen wurden alle üblichen kleinen Füll-Elemente gestickt. Spiralen, spitze und gerundete Blätter sowie kleine Blüten sind zu finden.


Passend zu der Musteranordnung der rechteckigen Borte und zu der Breite des Stopfhohlsaumes wurde ein Muster in der Form einer Krone entworfen und in der oberen Hälfte des Bildes angeordnet.


Alle drei Typen der Schwälmer Flächenfüllmuster – einfache, Limet und lichte – wurden gestickt.


Eine breite Palette unterschiedlicher Flächenfüllmuster – gut zu den Konturen passend – wurde ausgewählt.


An den kleinen Dingen, wie der Halskrause der Vögel, kann man das Vergnügen der Stickerin ablesen, mit Stichen zu gestalten.


Die Stickerin verwendete immer wieder andere Flächenfüllmuster


die gut mit den jeweiligen Formen harmonieren.


Oft wurden die Kreise mit Kreuzen


oder Quadraten gefüllt.


Insgesamt enthält das Musterbild 31 unterschiedliche Füllmuster!


Eine hübsche goldene Krone am unteren Ende der Musteranordnung – speziell entworfen um sich dem Gesamteindruck harmonisch anzupassen – krönt das Musterbild.


Viele weitere schöne Kronenvorlagen kann man in meinen Büchern Schwälmer Kronen und Prächtige Schwälmer Kronen finden.

Das Konturenmuster des Bildes ist als Download-Datei erhältlich.

Zeitgenössische Schwälmer Wandbehänge


Beide Mustertücher zeigen Stopfhohlsäume, Weißstickerei-Motive und Kronen. Dennoch ist das Erscheinungsbild beider völlig unterschiedlich.

Das rechts zu sehende Beispiel wurde von einer Dame gefertigt, die an diesem Projekt in 2006 ihre ersten Übungen in der Schwälmer Stickerei vollführte. Sie trennte kleine Weißstickerei-Muster durch Stopfhohlsäume voneinander.


Sie wählte ein Muster in der Form einer Krone,


ein aufgelockertes Muster und ein Design mit einem Blumenkorb. Im Verhältnis zu der Fadenanzahl des Leinens hatten ihre Motive kleine Flächen. Es ist schwierig, verschiedene passende Füllmuster für kleine Flächen zu finden.

Sie stickte kleine Quadrate, in denen sie verschiedene Eckbildungen ausprobierte.


Sie kombinierte verschiedene Stopfhohlsäume sowohl miteinander


als auch mit Erbslochhohlsäumen und Hexenstichen.


Mit Kreuzstichen und weißem Garn stickte sie ihren Namen auf das untere Ende und eine Krone nebst Jahreszahl auf das obere Ende des Tuches.


Das Teil wurde mit Erbslochhohlsaum gesäumt und am unteren rand ausgefranst. Die Stickerin lernte alle grundlegenden Stiche der Schwälmer Weißstickerei, in dem sie ihr eigenes, einzigartiges Mustertuch kreierte. Nun – 12 Jahre später – erzählte sie mir, dass ihre Fertigkeiten in der Zwischenzeit erheblich gewachsen sind. Fehler, wie das zu lose Bündeln der Erbslöcher oder die Kombination verschiedener Stopfhohlsäume mit unterschiedlichen – nicht zueinander passenden Mustersegmenten –, würden ihr nicht länger unterlaufen. Aber es ist ihr erstes Stück; sie lernte sehr viel und sie ist heute noch stolz darauf!

* * * *

Eine geübte Stickerin arbeitete das links zu sehende Beispiel in 2014. Es ist in drei Teile unterteilt. Der untere Teil wird von einer typischen Schwälmer Weißstickerei-Borte mit Herzen, Tulpen und Knospen gebildet und von Stopfhohlsäumen begrenzt.

Wie deutlich zu sehen ist, sind die meisten Motive viel größer als die Motive des rechten Mustertuches. Das erleichtert das Sticken unterschiedlicher Flächenfüllmuster enorm.

Oberhalb der Borte wurde eine Plattstich-Krone gestickt.


Daran schließt sich nach oben hin ein Weißstickerei.Muster in der Form einer Krone an.


Das Design enthält Herzen, Tulpen, Sonnen (Kreise), Vögel und Kleeblätter. Lichte Muster wurden häufiger als Limetmuster gestickt. Geschnürte Bögen, Wimpernstiche und 2 kurz-2 lang Stcihe umgeben die Motive. Gerundete Blätte, Schnürlöcher, Plattstichelemente und viele ausgeprägte Spiralen sind zu sehen.


Das Verhältnis zwischen Oberflächenstickerei und Motivflächen ist ausgewogen.


Die Füllmuster wurden ausgesprochen harmonisch zu den Flächen ausgewählt.


Auch figürliche Muster wie Sterne wurden gestickt.


Ein klares und ordentliches Erscheinungsbild wurde erzielt.


Zwei verschiedene, beliebte Stopfhohlsaummuster


wurden perfekt gestickt.


Eine goldgelbe Plattstich-Krone krönt dieses spezielle Mustertuch.


Ist Ihnen aufgefallen, dass neben der vielfältigen Oberflächenstickerei insgesamt achtzehn verschiedene Flächenfüllmuster gestickt wurden?

Mit diesen Wandbehängen konnten weitere wunderbare Beispiele der abwechslungs- und variationsreichen Schwälmer Weißstickerei gezeigt werden.

Historische Schwälmer Türhandtücher

Früher war es üblich, lange schmale Tücher mit den unterschiedlichen Techniken der Schwälmer Weißstickerei zu verzieren. Die oft reich bestickten Handtücher wurden nicht als Überhandtuch genutzt, sondern an Festtagen an die Tür gehangen. Auch heute fertigt man gern Behänge – meist Wandbehänge – um die für die Stickerin schönsten und interessantesten Varianten der Schwälmer Weißstickerei zur Schau zu stellen. Es gibt eine breite Palette solcher Mustertücher.


Hier werden einige Beispiele vorgestellt (drei überlieferte und zwei zeitgenössische Stücke); sie werden detailliert und in der Reihenfolge von links nach rechts beschrieben.


Die alten Stücke sind deutlich länger als die neuzeitlichen Mustertücher. Sie sind ca. 30 – 40 cm breit und zwischen 1,90 m und 2,00 m lang.

Auffällig sind auch die Spitzen an den unteren Kanten der Tücher.

Das älteste Teil meiner Sammlung – ganz links – stammt aus 1801 (oder möglicherweise auch 1810). Es ist nicht in voller Länge abgebildet – das oberste Teilstück besteht aus unbesticktem Leinen.

Es hat einen Stopfhohlsaum unterhalb der Jahreszahl und eine Sprang-Spitze an der Unterkante.


In der Mitte wurde eine schmale Weißstickereibordüre gearbeitet, die auf beiden Seiten von einem Stopfhohlsaum eingefasst wurde. Alle Stopfhohlsäume dieses Tuches haben das gleiche Muster.

Die Weißstickereiborte besteht ausschließlich aus Kreismotiven, die mit 2 kurz-2 lang Stichen, geschnürten Bögen und Messerspitzen umrandet wurden. Kleine Blümchen aus Schnürlochbögen, gerundete Blätter und Spiralen sind auch zu finden. Alle Füllmuster sind lichte Flächenfüllmuster. In die rechte Kreisfläche wurde der Buchstabe „G“ eingestickt ( und möglicherweise ein unvollständiges „A“ in die linke Kreisfläche).


Eine Kreuzstich-Krone, Initialen und kleine rechteckige Kreuzstich-Ornamente vervollständigen die Stickerei.


Das zweite Beispiel von links ist ein schmales Tür-Handtuch von 1845. Es enthält Borten mit lichten Mustern. Hier handelt es sich um Endlos-Muster. Diese Art der Musterung ist selten zu finden – meist wurden lichte Musterborten mit figürlichen Motiven verziert. Dieses Tür-Handtuch enthält auch eine Weißstickereiborte, Initialen, die Jahreszahl und eine zweifarbige Kreuzstichkrone – ebenfalls eine Rarität. Bilder der Einzelheiten kann man in dem Beitrag Historische Schwälmer Weißstickerei und Maschinenspitze finden.


Alle Füllmuster sind lichte Flächenfüllmuster. Geschnürte Messerspitzen, spitze und gerundete Blätter, Spiralen, Schlängchen, Schnürlöcher (teilweise von Wimpernstichen umgeben) und Kreuzmotive kann man finden. Der Saum wurde mit einer Reihe von Kästchenstichen verziert.

Das dritte Beispiel von links enthält leider keine Jahreszahl. Es ist mit zwei schmalen Borten bestickt. Diese werden nur aus Kreismotiven, wenigen Knötchenstich-Linien und Spiralen gebildet. Alle Füllmuster sind lichte Flächenfüllmuster. Die Flächen sind mit geschnürten Bögen und Plattstichbögen umgeben. Zwischen den beiden Borten wurde ein Stopfhohlsaum platziert. Der separate Leinenstreifen mit dem Stopfhohlsaum wurde zwischen den bestickten Teilen eingesetzt.

Erbslochhohlsäume wurde zweimal gearbeitet – einmal zur Abgrenzung des Stopfhohlsaumes und dann zur Abgrenzung des eingesetzten Streifens.


Dieser Behang wurde weiterhin mit einer Plattstich-Krone, Initialen und kleinen Kreuzstich-Ornamenten verziert.

An der Oberkante wurde eine schmale Bordüre entlang eines Erbslochhohlsaumes gearbeitet. Kleine Kreise – umrahmt von Messerspitzen und geschnürten Messerspitzen – wurden mit lichten Mustern gefüllt. Spitze Blättchen und breite Stiele aus schrägen Schlingstichen sind auch zu sehen. Paare spiegelbildlich angeordneter Spiralen im Wechsel mit dreier Anordnungen von Bögen wurden entlang einer Stielstich-Linie gestickt.


An der Unterkante wurde Sprang-Spitze angefügt.


Es ist interessant, die Vielfalt an Möglichkeiten der Schwälmer Techniken auch auf solch alten Mustertüchern zu betrachten.

Die Einzelheiten der zeitgenössischen Wandbehänge werde ich in einem weiteren Beitrag präsentieren.

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