Ein Schwälmer Konturenmuster in zwei Ausführungen (4)

Im Zentrum des Designs findet sich folgende Konturenzeichnung:
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Ein großer Kreis soll mit dem Muster „2 kurz – 2 lang“ umgeben werden.
Ein kleinerer innenliegender Kreis wird durch ein Kreuz unterteilt. Wie geht man an ein solchesKonturenmuster heran?

Jederzeit können einige Linien unbeachtet bleiben und überstickt werden, wenn die Konturenteile zu klein oder zu differenziert erscheinen.
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Dies ist bei dem ovalen Tischläufer geschehen. Die gesamte Kreisfläche wurde mit den Limet-Flächenfüllmuster „Röserich“ (Nr. 452 [A 1]; Die schönsten Röserich Flächenfüllmuster, Seiten 1 – 6) bestickt.

„2 kurz – 2 lang“ wurde weitgehend den Linien folgend ausgeführt. Die Stiche wurden aber dichter nebeneinander gestickt, als die Linien es andeuteten. Dabei ist es schwierig, die Stichlänge exakt zu treffen. Und wenn man nicht weiss, dass sich das Muster „2 kurz – 2 lang“ nennt und auch als solches erscheinen sollte, erhält man eine Umrandung, wie oben zu sehen.

Verwendet wurde Vierfachstickgarn in folgenden Stärken: Nr. 20 für die Knötchenstiche, Nr. 25 für die Plattstiche und Nr. 30 für die Kettenstiche und das Flächenfüllmuster.
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Bei dem rechteckigen Tischläufer wurde das Mittelkreuz in den Innenkreis gearbeitet, wie von der Konturenzeichnung vorgeschlagen. Allerdings wurde die Stickerei an den Gewebefäden orientiert und die gezeichneten Linien nur als ungefährer Anhaltspunkt benutzt.
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Der Ring um den Innenkreis wurde mit dem lichten Flächenfüllmuster „Französischer Stich“ (Mustertücher ‚Lichte Muster‘, Seiten 26 – 28) gefüllt.

Um die Kreisfläche wurde „2 kurz – 2 lang“ gearbeitet, wobei die Stiche sehr dicht platziert wurden. Die kurzen Stiche wurden etwas mehr als halb so lang wie die langen Stiche gestickt.

Verwendet wurde Vierfachstickgarn in folgenden Stärken: Nr. 16 für die Knötchenstiche, Nr. 20 für die Plattstiche und Wickelstiche, und Nr. 25 für die Kettenstiche und das Flächenfüllmuster.

Den Anfangsteil dieser Serie finden Sie hier.
Den vorhergehenden Teil dieser Serie finden Sie hier.

Schwälmer Konturenmuster (9) – 2 kurz-2 lang

Wie bereits in dem Beitrag Schwälmer Konturenmuster – Bogenverzierungen erwähnt, werden in der Schwälmer Weißstickerei einfache Motive oft mit zusätzlichen Dekorationen verziert.

Neben der bereits beschriebenen Bogenverzierung, die die beliebteste und gebräuchlichste Art der Umrandung von Motiven ist, gibt es einige andere Möglichkeiten, die Ränder von Flächen mit dekorativen Stickereien zu schmücken. Eine bietet das Muster „2 kurz-2 lang“. Meist werden Kreise, oft auch Herzen, damit verziert; an anderen Motiven sieht man diese Dekoration seltener.

2 kurz-2 lang als Umrandung eines Kreismotives (Sonne) auf einem Paradekissenbezug von 1821

2 kurz-2 lang als Umrandung eines Kreismotives (Sonne) auf einem Paradekissenbezug von 1821

Wie der Name schon sagt, wird das Muster durch ständig abwechselnd jeweils 2 kurze und 2 lange Stiche gebildet. Die Stiche werden dicht nebeneinander und gleichmäßig – sowohl in Länge als auch im Abstand – gestickt. Die kurzen Stiche sollten etwa halb so lang sein wie die langen Stiche oder geringfügig länger. Wenn sie in einer geraden Reihe gestickt werden und wenn es auch noch zusätzlich möglich ist, die Gewebefäden zu zählen, gelingt die Stickerei einfach und gleichmäßig,
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wie die Vergrößerung zeigt.
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Doch die Formen der Schwälmer Motive sind meist gerundet, und Sticken nach Augenmaß ist schwierig. In den Zeichnungen der Schwälmer Konturenmuster wird die Dekoration „2 kurz-2 lang“ oft dargestellt, wie im Bild unten zu sehen.
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Während man stickt, ist es nicht vorteilhaft, zu viele Linien als Vorgabe zu haben. Im Gegenteil: wenn sie nicht perfekt aufgezeichnet sind, stören sie nur. Abhängig von der Größe des Motives ist es gut, zumindest eine zusätzliche Markierung zu haben (für die langen Stiche), besser sind zwei zusätzliche Markierungslinien (eine für die kurzen und eine für die langen Stiche), um die Länge der Stiche konstant halten zu können.
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Und um sicherzustellen, dass die Stiche immer im rechten Winkel zur Konturenlinie verlaufen, kann man ein paar zusätzliche Markierungen anbringen, die im rechten Winkel zur Kontur liegen.
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Bei Kreisen ist es einfach zusätzliche Markierungen im rechten Winkel zur Kontur zu zeichnen, denn wenn man diese Markierungen verlängern würde, müssten sie durch den Mittelpunkt des Kreises verlaufen.
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Bei Herzen und anderen Konturformen ist es etwas schwieriger, aber auch möglich, wenn man einen Winkelmesser benutzt.

Sehr wichtig ist, das man die Arbeit während des Stickens immer so dreht, dass die Stiche horizontal von rechts nach links gearbeitet werden können. Das erlaubt eine bessere Kontrolle darüber, ob die Stiche wirklich im rechten Winkel zur Konturenlinie liegen.

2 kurz-2 lang als Umrandung eines Herzmotives; die Stiche rechts oben liegen nicht genau rechtwinklig zur Konturenlinie

2 kurz-2 lang als Umrandung eines Herzmotives; die Stiche rechts oben liegen nicht genau rechtwinklig zur Konturenlinie

fast perfekt 2 kurz-2 lang als Umrandung eines Herzmotives

fast perfekt 2 kurz-2 lang als Umrandung eines Herzmotives

Eignungstest von Gewebe für Schwälmer Weißstickerei

In meinem Beitrag „Leinen: Gewebe aus Flachsfasern“ habe ich dargelegt, warum man für die Schwälmer Weißstickerei nur reines Leinen in geeigneter Verarbeitung verwenden sollte.

Nun übersandte mir eine meiner Kundinnen ein kleines Stückchen Stoff. Sie bekam es von Ihrer Großmutter, die es einst zur Fertigung von Bettlaken gekauft hatte. Meine Kundin hielt den Stoff für Leinen, war sich aber unsicher, ob dieses Gewebe zum Besticken in der Schwälmer Technik geeignet sei und bat mich um Rat.

Ich unternahm mehrere kleine, mir als Laien mögliche, Prüfungen, um festzustellen, ob das Gewebe für die Schwälmer Weißstickerei geeignet ist oder nicht. Diese zeige ich Ihnen hier auf, um Sie in die Lage zu versetzen, selbst einmal Stoffe zu analysieren.

Die Stoffprobe war 10,5 cm breit und (bis zum Fadenauszug) 10 cm lang und hatte an einer Seite eine Webkante, was mir sofort die Einordnung in Kette und Schuß ermöglichte.
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Erste optische Beobachtungen:
Der erste optische Eindruck zeigt einen dicht gewebten Stoff, der als solcher für die Weißstickerei geeignet wäre.
Die Ausfransungen am Rand verraten aber auch auf den ersten Blick, dass die Kettfäden wesentlich dünner sind als die Schussfäden.
Das Gewebe zeigt nicht den leichten Glanz, der für Leinengewebe eigentlich typisch ist. Das könnte auf einen Baumwollanteil hindeuten.

Eine Brennprobe macht keinen Sinn, denn beide Naturfasern – sowohl Baumwolle als auch Flachsfasern – verbrennen genauso schnell, mit großer, heller Flamme und einem Geruch nach verbranntem Papier und hinterlassen leichte, feine Flugasche.

Genauere optische Prüfung:
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Beim Blick durch den Fadenzähler stellt man leicht die genaue Fadenanzahl pro Zentimeter des Gewebes fest. Hier stellt sich heraus, dass der Stoff nicht nur in Kette und Schuss eine unterschiedliche Fadenanzahl aufweist – das könnte man durch geschicktes Fadenziehen eventuell noch ausgleichen -, sondern auch Differenzen innerhalb der Kettfadenanzahl auftreten. Während auf einem Zentimer 18 Schussfäden verwendet wurden, so sind es stellenweise 20, an anderen Stellen 21, ja sogar 22 Kettfäden.
Ein solcher Grund würde bei den Durchbruchmustern eine unregelmäßige Struktur ergeben; diese kann zwar auch reizvoll sein, gefällt aber nicht jedem.

Praktische Prüfung – Fadenauszug:
Sowohl Längs- als auch Querfäden lassen sich relativ leicht ausziehen.
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Man merkt sofort, dass die dünneren Kettfäden sehr viel fester gedreht sind als die dickeren Schussfäden. (Kettfäden müssen haltbar sein, damit sie beim Weben nicht ständig reißen.) Bei dem vorliegenden Gewebe kann man den Kettfaden leicht an einem Stück ausziehen. Dies weist außer auf feste Fadendrehung auch auf lange Faserbündel hin.
Beim Aufdrehen (Ein Gewebefaden wird wischen Daumen und Zeigefinger beider Hände gespannt und langsam entgegen der vorhandenen Drehrichtung aufgedreht. Sobald er sich spaltet, wird er langsam auseinandergezogen. Aus den auseinandergezogenen Fadenenden kann man nun die einzelnen Fasern herauszupfen.) der Fäden merkt man, dass sich die Schussfäden sehr viel leichter in Einzelfasern zerlegen lassen als die Kettfäden. Wenn man sie aber in Einzelfasern zerlegt hat, stellt man fest, dass die einzelne Faser des Schussfadens länger ist als die des Kettfadens. Das deuted darauf hin, dass es sich bei den Schussfäden um Baumwolle handelt. Baumwollfasern sind 10 mm bis 55 mm lang, Flachsfasern dagegen 20 mm bis 40 mm, die Feinheit beider Einzelfasern ist in etwa gleich.
Der Hechelflachs, der zum Verspinnen verwendet wird, besteht, obwohl er stark ausgekämmt wurde, immer noch aus Faserbündeln, die durch Pflanzenleim zusammengehalten werden. Die Faserbündel des Hechelflachses sind jedoch sehr unterschiedlich stark und so entstehen die für Leinengarn typischen Verdickungsstellen. Vergleicht man Kett- und Schußfaden in dieser Hinsicht, stellt man fest, dass der Kettfaden (Bild unten, oberer Faden) diese Unregelmäßigkeiten aufweist, der Schussfaden (Bild unten, unterer Faden) allerdings gleichmäßig dick ist. Dies erkennt man besonders gut, wenn man den jeweiligen Faden gespannt zwischen den Händen hält.
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Auch dies weist daruf hin, dass es sich bei Kette und Schuss um unterschiedliche Materialien handelt.
(Ein Mikroskop steht mir nicht zur Verfügung und auch auch eine genaue Materialbestimmung ist ohne Labor nicht möglich.)

Betrachtet man den fertigen Limet-Fadenauszug, stellt man unschwer fest, dass – obwohl fest in einen Rahmen eingespannt – sich besonders die dickeren Schussfäden sehr leicht verschieben.
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Praktische Prüfung – Besticken:
Das leichte Verschieben der Fäden macht ein Besticken der Flächen sehr schwer. Nur mit Mühe kann es dennoch gelingen.
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Nach der 5-minüten Kochwäsche ist der Stoff eingelaufen; aus 10,5 cm sind 10,2 cm geworden und aus 10 cm sind 9,5 cm – ein normaler Prozentsatz.
Nach dem Trocknen fühlt sich das Gewebe sehr weich an – was wiederum auf einen Baumwollanteil hindeutet.

Fazit:
Zum Besticken mit aufwändiger Schwälmer Weißstickerei würde ich unter Berücksichtigung der oben genannten Gesichtspunkte dieses Gewebe nicht empfehlen.

Wenn Sie also selbst mal ein Gewebe in Händen haben, von dem Sie sich nicht sicher sind, ob es sich zum Besticken in der Schwälmer Technik eignet, machen Sie doch einfach diese kleinen Tests. Diese können wirklich sehr hilfreich sein und vor Frust und Enttäuschung während oder nach der Stickarbeit bewahren.

Als Fachliteratur dienten mir meine früheren Lehrbücher

Kleine Textilkunde
Lisa Adebahr
Verlag Tandwerk und Technik – Dr. Felix Büchner
Hamburg 1964

Von der Faser zum Stoff
Lisa Adebahr-Dörel
Verlag Handwerk und Technik – Dr. Felix Büchner
Hamburg 1964

Schwälmer Konturenmuster (8) – Anordnungsmöglichkeiten (3)

Manchmal ist es aus Gründen eines harmonischen Designs notwendig, symmetrische Formen nicht gerade oder diagonal zum Fadenlauf zu platzieren.

Eine perfekte Stickerin kann einen Ausgleich schaffen, indem sie ein passendes Flächenfüllmuster kreiert, wie auf dem Foto unten zu sehen ist.
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Die Form läuft nicht diagonal (rot) oder gerade (blau), zum Fadenlauf, sondern irgendwo dazwischen (grün) . Dennoch wurde ein Muster gefunden, das die Mittelachse betont und sich so harmonisch der Form anpasst.
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Oder man kann ein neutraleres Flächenfüllmuster verwenden, bei dem der Fadenlauf von untergeordneter Bedeutung ist, wie Waffelstiche
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oder Mückenstiche, Rosenstiche oder Marbuger Grundstiche (unteres Foto).
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Besser ist es aber immer, symmetrische Figuren von vorn herein gerade oder diagonal zum Fadenlauf zu platzieren und für alle anderen Plätze asymmetirische Figuren oder Kreise zu wählen.

Teil 1 der Serie
Teil 2 der Serie

Ideenwerkstatt – Nadelkissen (2)

Ein Band mit lichten Mustern soll zur weiteren Gestaltung des Nadelkissens gearbeitet werden.
Dazu wird zunächst ein Längsfaden aus dem Gewebe gezogen. Der Abstand vom gestickten Motiv zur linken Markierungslinie und zum rechts gelegenen Fadenauszug sollte gleich sein.

Bitte beachten Sie: Nach der Fertigstellung meines Nadelkissens bemerkte ich, dass durch die entstehende Wölbung nach dem Ausstopfen das kleine Motiv so wirkt, als wolle es nach links von dem Kissen herunterrutschen. Daher ist es besser, entweder den oben beschriebenen Fadenauszug dichter an das Motiv zu verlegen – es ist Geschmacksache, wie dicht. Oder noch besser, wenn der Stoffüberstand auf der linken Seite es erlaubt, das gesamte blau markierte Quadrat um 1 cm nach links zu verschieben, um ein schmales Börtchen oder eine Zierstichreihe links des Motives arbeiten zu können – ähnlich dem Ideengeber-Nadelkissen.
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Vom Fadenauszug bleiben nach rechts hin 4 Fäden stehen, ein weiterer wird ausgezogen. Zwischen beiden Fadenrinnen wird eine Reihe Wickelstiche gestickt.
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Neben der rechten Fadenrinne wird ein weiterer Faden ausgezogen.
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Mein Musterband soll 6 Kästchen breit werden. Daher lasse ich immer abwechselnd – insgesamt 5 mal – 2 Fäden stehen und ziehe 2 Fäden aus. Im Anschluss an die letzte Doppelfadenrinne bleiben 4 Fäden stehen und 1 Faden wird ausgezogen.
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Zwischen die rechten beiden Fadenrinnen wird erneut eine Reihe Wickelstiche gestickt.
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Anschließend wird – innerhalb der blauen Markierung – der Querfadenauszug vorgenommen.
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Das lichte Fadengitter wird mit Grundstichen bestickt.
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In das Grundstichgitter wird ein Musterband gestopft.
Anregungen für die Gestaltung solcher Musterbänder finden Sie in Saumbaukasten oder in Ostereier.
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Im dritten Teil sollen dann noch schwalmtypische Börtchen und Zierstiche gestickt werden. Haben Sie eine Vorstellung, wie das aussehen könnte?

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